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Die keltische Kirche in Deutschland ist ab Aufgabe des e.V. beim VR Hamm (Aufhebung steht unmittelbar bevor) fester Teil und Teilkirche der unabhängig-katholischen Kirche e.V.

   

Teilkirche Keltisch - Apostolische Kirche
in Deutschland (Celtic apostolic church / Celtic church in Scotland)

church2Dies ist die Seite der Teilkirche der KKD, der keltisch-apostolischen Kirche in der keltischen Kirche Deutschland, welche durch Fusion unserer Kirche mit der orthodoxen keltisch-germanischen Kirche in Deutschland entstand. Die keltisch apostolische Kirche in Deutschland ist eine deutsche Mission der Celtic Apostolic Church in Scotland. Aus vielerlei Gründen möchten wir Ihnen hier detailliert unsere Herkunft im Zusammenhang mit unserer neuen Kirche, der keltischen Kirche in Deutschland schildern. Um die keltische Kirche in Deutschland aufzurufen klicken sie bitte auf den KKD Button oder hier.

kleiner historischer Überblick

Die keltische Kirche gab es in der einen oder anderen Form bereits nach einem Jahrzent nach Christi Tod und Auferstehung in Brittanien bzw. dem Norden Europas (das also bereits zu Zeiten, wo sie noch in Rom verboten war) und existierte zumindest in Schottland als Staatskirche bis zur Reformation. Man muß dazu sagen, das diese keltische Kirche natürlich ab dem Mittelalter im 12. bzw. 13. Jahrhundert bereits römischen Einflüssen unterworfen war und deren angeschlossene Klöster die Benediktsregel übernommen hatten, also mithinhttps://www.ukk-online.org/%C3%BCber-uns/spenden/ katholisch waren. Die Reformation nun verbot natürlich die Ausübung der römisch beeinflussten katholischen Religion und förderte die Ausübung der monarchischen, anglikanischen Form. Ab dieser zog sie sich also notgedrungen bis etwa 1800 in kleine Highland Gemeinden zurück, die separiert ihre eigene Form beibehielten. Ab dieser Zeit herrschte eine allerdings eine strenge Reglementierung: Es begann die Säuberung der Highlands (Fudach nan Gàidheal) von der gälisch sprechenden Bevölkerung und dem Clanwesen d.h. auch dieser Form der Religion, es ging dabei um Landbesitz. Durch diese war sie gezwungen, im Verborgenen bei wenigen dort Verblieben oder den in die USA (Neuschottland) Verbrachten weiter zu existieren. Erst ab 1886 setzte sich ein Gesetz durch, das diese Praxis unterband und Pachtverhältnisse regelte. Ab dieser Zeit konnte sich die keltische Kirche wieder erholen. Heute aber ist die keltische Kirche wieder eine etablierte Organisation, sie bemüht sich zu tun, was auch die ursprünglichen keltischen Missionare taten: Die Botschaft Christi an das Volk zu vermitteln.
1995, also ein Jahr vor Gründung des schottischen Parlaments, wurde die CCIS / CAC in der vorliegenden Form120px-Triskele-hollow-triangle wieder in Schottland gegründet und grundlegend durch Bischof Dr. David Stalker im Jahr 2005 reformiert. Sie existiert seit 2011 durch Mitwirkung Dr. David Stalkers in Deutschland. 
Der derzeitige Bischof der keltischen Kirche in Schottland / Keltisch Apostolischen Kirche in Schottland ist Bischof Norman MacLeod, mit dem wir in Schriftverkehr stehen.
Struktur der schottischen Celtic Church

Die Celtic Church In Schottland besitzt drei Zweige:

  • Die keltische Apostolische Kirche (Celtic Apostolic Church - CAC), mit Primus Norman MacLeod
  • den keltischen Orden von St. Adamnan (COSA), mit Abt Julian Roche
  • und das Oratorium von St. Peter und Piran.

Ausbildung

120px-Knotwork-cross.svgPriesteranwärter die in Schottland mit Hinblick als ordinierter Diakon oder Priester studieren, sind automatisch Mitglieder des COSA (Dieser Orden entspricht in Deutschland dem Orden vom Steinberg, der eine deutschsprachige Ausbildung durchführt). Für die englischsprachige Ausbildung ist der Abt von COSA, Bruder Julian Roche zuständig. Wir haben seine ausdrückliche, schriftliche Zusage, das Schüler jederzeit in COSA in Schottland willkommen sind und er sich gern als Mentor für deren Ausbildung zur Verfügung stellt, auch wenn er derzeitig in einer wichtigen Mission in Australien weilt. Detailinformationen über den Orden COSA entnehmen sie bitte dem Hauptmenue.
Wenn man dort in COSA ein geweihter Priester ist und die Ausbildung damit abschloß, wird man automatisch auch Mitglied der dortigen keltisch apostolischen Kirche (CAC). Dort sind - genauso wie in den meisten keltischen Kirchen - auch Frauen als ordinierte Priester üblich und erlaubt. Die keltisch apostolische Kirche ist quasi Mitbegründer der Keltischen Kirche in Deutschland.

Gründung in Deutschland

Maßgäblich an der deutschen Teilkirche war der mittlerweile verstorbene Bischof David Stalker (+ Mai 2011), der die Gründung der keltischen Kirche in Deutschland hier förderte und vorantrieb. Bischof Stalker. der Primus der Celtic Church in Scottland & Celtic Apostolic Church und The Anglican Independent Communion, Primus, The Sacred Kindred of St. Columba, Titular Celtic Bishop in all Fortrenn, Titular Celtic Bishop in Lios Mor
ernannte im März 2011 für Deutschland einen der Mitbegründer der keltischen Kirche in Deutschland zum Apostolischen Vikar, gleichzeit wurde unter dem Namen der keltischen St. Pirmin-Gemeinschaft die deutsche Mission gestartet. Bereits im Oktober 2011 kam es aufgrund bestehender Verbindungen zu einer Fusion eines Großteils der keltischen Kirchen in Deutschland zur "keltischen Kirche in Deutschland "  Damit gingen aber die Verbindungen und Verpflichtungen dieser Kirche auch in der KKD auf, diese ist indes autokephal.
Die deutsche keltisch apostolische Kirche setzt eine Ausbildung im Orden vom Steinberg voraus oder eine dementsprechende Ausbildung in einer Bibelschule oder staatlichen Fakultät (auch Fernschulen sind genehm), die Einweisung geschieht bei gemeinsamen Gottesdiensten.
Der Codex der hiesigen keltischen Kirche gilt übergeordnet auch für die keltisch-apostolische Kirche in Deutschland, die lediglich der Form halber als Teilkirche innerhalb der KKD weiter besteht.
 
Die Keltische Kirche wurde sowohl in Irland und Schottland als auch in Frankreich neu belebt und ist heute auch in den USA und in Deutschland wieder aktiv. Die Celtic Apostolic Church ist in Schottland und den britischen Inseln vertreten sowie in den USA und seit 2011 auch in Deutschland. Die Keltisch-Apostolische Kirche war Gründungsmitglied des Ökumenischen Rats der Keltischen Kirchen in Deutchland und ist im Oktober 2011 zur Keltischen Kirche in Deutschland fusioniert.
 
   

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