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Fraternitäten

Orden des heiligen Sebastian

Der monastische Orden von St. Sebastian ist ein moderner klösterlicher Orden der orthodoxen katholischen Einigkeitskirche. Die Sebastianischen Mönche lehren zu predigen, zu erziehen und existieren als stolzes Leuchtfeuer des religiösen Lebens innerhalb der Grenzen des Einen Heiligen Katholischen Apostolischen Kirche.
Der Orden führt sich zurück auf Bischof Carlos Duarte Costa der Igreja Catholica Apostolica Brasilerea oder ICAB  und
Bischof C. David Luther, der nach Amerika ging und mit Erlaubnis die westliche Orthodoxe Kirche von Amerika oder WOCA erschuf, die den Orden der Diener des Guten Hirten 1977 erstellte, dessen Idealen er nachfolgt. 

Der deutsche Konvent des Ordens wurde 2013 ein Teil der keltischen Kirche in Deutschland.

Mehr darüber unter http://monasticorderofsaintsebastian.webs.com (derzeit nur in englischer Sprache beim Mutterorden verfügbar)


Mehr Information darüber in Kürze!

 

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Sankt Pirmin Gemeinschaft

Die im Jahr 2011 gegründete Sankt Pirmin Gemeinschaft sieht sich als vom Heiligen Pirmin inspiriert an, der im 8. Jahrhundert als keltischer Wandermönch, Missionar, Klostergründer, Abt und Bischof in Südwestdeutschland wirkte. Zur Ehre des Heiligen Pirmin und zur Betonung der Ökumene verwendet die Gemeinschaft als Katechismus das Missionsbüchlein des St. Pirminius.

Die kleine Gemeinschaft war im Jahr 2011 an der Gründung der keltischen Kirche mitbeteiligt und ging im Jahr 2012 in diese über. Nachdem der Sitz der Gemeinschaft in 2012 von Wiesbaden nach Offenthal/Dreieich wechselte und ein Teil der Mitglieder sich einem anderen Projekt zuwendete, unterliegt diese Gemeinschaft mehr den Ordensregeln der Kuldeer bzw. dem Orden vom Steinberg. Sie ist als normale Gemeinde integriert.

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Orden vom Steinberg

Der im Jahr 2002 gegründete Orden vom Steinberg folgt der Ordensregel der irisch-schottischenKuldeer, welche auch Mischregeln mit den Benediktinern bildeten. Die Celi De,  engl. Culdees, Culdei oder lat. Kelidei sind die Bezeichnung der ältesten christlichen Orden  in Schottland, Irland und Britannien/Wales und übersetzt als verschworene Diener bzw. Vasallen Gottes bekannt.  

Als Ordensgründer wird allgemein der irische Abt Maelruan genannt, es gab aber nicht sonderlich viele Klöster dieses Ordens, der der keltischen Kirche angehörte und aufgrund seiner besonderen Regeln sich von jenen der römisch katholischen Kirche unterschied. Alle Kuldeer waren bekannt für ihre Frömmigkeit und Eifer und das sie -obwohl in Mönchskleidung- nicht den klösterlichen Gelübten unterlagen.

Die Kuldeer gingen bis zum 13. Jahrhundert entweder in anderen Orden und Gruppen auf oder waren aufgelöst. Ab 1616 wurde nach ihrem Verschwinden das letztverbliebene Land an den Sitz von St. Andrews in Schottland gegeben, die letzte Erwähnung war 1633 (also eigentlich lange nach  ihrem Verschwinden) in Irland. 

Laut Überlieferung der schottischen keltischen Kirche bestanden solche Laiengemeinschaften über die Dauer der anschliessenden Reformation in den Gemeinden und in abgelegenen Orten der schottischen Highlands weiter und wurden, wie der Orden vom Steinberg und die keltische Kirche, im 20. bzw. 21. Jahrhundert wiederbelebt.

Im Jahr 2008 wurde der OOC beim Registergericht in Hamm unter Vereinsregister R1739 eingetragen und ist gemeinnützig wg. Förderung der religiösen Zwecke, seit 2012 ist er Gründungsmitglied der keltischen Kirche in Deutschland.

Zum Orden vom Steinberg:  http://www.clochsliaph.de

 

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Die Schola Via Nova

Die Schola Via Nova war eine unabhängig wirkende Weggemeinschaft ohne feste Kirchenzugehörigkeit und ohne Hirarchie, die das Christentum  in Form von "geistlichen Wegbegleitern", "Lehrern" und "Beratern" fordern und in der Form der alten keltischen Wandermönche ungebunden verbreiten möchte.  Sie war daher weder Kirche, noch ein Orden,  sondern eine Gesellschaft von Mitgliedern, die verschiedenen Konfessionen angehören.  Der Einweihungsweg geschieht üblicherweise in Form einer Einladung, von darauf folgenden geistlichen Übungen und umfasste 7 Stufen: Als Gemeinschaft von "Anam Caras", d.h. als so dargestellte Seelenfreunde gehörte ein großer Teil der Mitglieder (Plural) der Leitung der KKD an. Es sind Detailinformationen nunmehr über die SVN rar geworden, sie besitzt weder in der Aussenwirkung, noch in den Aktivitäten außerhalb der KKD seit einigen Jahren keinen nennenswerten Umfang mehr. Mit dem einzigen verbliebenem Mitglied der SVN, welches außerhalb der KKD steht, stehen wir in brüderlichen Kontakt. Man kann sagen, auch einer dieser großen Teile der SVN ist in der KKD aufgegangen.

 

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 Celtic Order of Saint Adamnan (COSA)

Unser Heiliger St Adamnan

Der Orden ist nach dem keltischen Abt von Iona benannt. St. Adamnan, der in Drumhome in der Grafschaft Donegal in Irland im Jahr 625 AD geboren wurde, trat in das dortige Kloster als Novize ein und nach Abschluss seiner Ausbildung nahm er sein Gelübde und wurde ein Mönch.

Lebenslauf

Einige Zeit später zog Adamnan nach der heiligen Insel Iona, wo er seine Brüder mit seiner harten Arbeit und Frömmigkeit derart beeindruckte, das er schließlich als neunter Abt des Klosters im Jahr 697 eingesetzt wurde.

Während seiner Zeit auf Iona gab Adamnan dem heiligen Alfrid Zufluch, als um die Krone von Northumbria gestritten wurde. Nach dem Tod des Alfrid Vater, König Oswy, etwa zwei Jahre später in 686, als Alfrid den Thron bestiegen hatte, ersuchte Adamnan ihn um die Freilassung einer Reihe von irischen Gefangenen.

In 688 Adamnan folgten mehrere Besuche in englischen Klöstern und so wurde er von St. Ceolfrid überredet, den römischen Kalender für die Festlegung des Zeitpunkts des Osterfestes erlassen. In dieser Zeit arbeitete Adamnan unermüdlich und mit großem Erfolg, um die irischen Klöster davon zu überzeugen, viele der keltischen Praktiken mit denen der römischen Kirche zu ersetzen.

Es gelang ihm den Rat von Birr zu überzeugen, dass Frauen von Kriegen auszunehmen und dass Frauen und Kinder nicht als Gefangene genommen oder geschlachtet werden sollten. Der Rat nannte die Vereinbarung "Adamnans Gesetz".

Adamnan war ein Gelehrter, bekannt für seine Frömmigkeit. Er schrieb das Leben von St. Columba auf, eine der wichtigsten Biografien des Mittelalters. Daneben war auch der Autor von "De locis sanctis", einer Beschreibung des Ostens der ihm von einem fränkischen Bischof Arculf bekannt war, dessen Schiff abgetrieben wurd und in der Nähe von Iona, auf dem Heimweg von Jerusalem kommend, auf Grund ging.

Einige schottische Historiker glauben, dass, St. Adamnan am Dull in Perthshire ein Kloster gründete, obwohl dort keine stehenden Ruinen sichtbar sind, noch irgendetwas gefunden wurde. Adamnan wurde, in Übereinstimmung mit der keltischen Tradition, als Heiliger während seiner eigenen Lebenszeit ernannt und es ist auch in Irland als St. Eunan bekannt. Der Name Adamnan, wenn er aus dem Gälischen übersetzt wird,  bedeutet Kleiner Adam (oder "Wee Adam").

Adamnan starb in seinem Kloster auf der Insel Iona, am 23. Tag des Monats September im Jahre des Herrn 704. An diesem Tag wird sein Namensfest jedes Jahr gefeiert.

Weiter zur Seite der keltischen Kirche bitte über den Button "KKD" im Menü!

 
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