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Bischofskollegium und Bischöfe der KKD (Klerus und Laien der KKD)

 


 

Präses / Primas ab 2011

Karl Uwe Eckert (Most. Rev. Columban III) 1. Primas und Mitbegründer der KKD, Abt des OOC 

Der Primas und Mitbegründer der keltischen Kirche wurde am 16.2.59 um 4 Uhr 20 im Sankt Elisabethen Krankenhaus als eines von vier Kindern von Karl Eckert (*18.3.1908 +19.8.1973) und Leni Eckert (*28.2.1924 +24.1.2002) im Frankfurter (Main) Stadtteil Ginnheim geboren und am 6.9. dieses Jahres als Karl Uwe Eckert in der Pfingstkirchengemeinde im dortigen Stadtteil Griesheim evangelisch getauft. Nach Jugend und Konfirmation in 1969 schloss er die Eichendorff-/Berthold-Otto-Gesamtschule 1974 erfolgreich ab und vollendete 1977 erfolgreich eine Ausbildung als Fernmeldehandwerker. Er arbeitete danach als Techniker, Prüfbeamter, EDV Spezialist und Disponent bei der Deutschen Bundespost / Telekom.

Bis 1986 erfolgten einige Fortbildungen und Schulungen im Bildungszentrum der DBP in uweminiHeusenstamm, die mit dem Fachwirtabschluss (Technischer Fachwirt Telekom) und damit mit der allg. Hochschulzugangsberechtigung (gleichwertig EQR6 wie z.B. Bachelor) beendet wurden. Ab der erfolgreichen Ausbilderprüfung gemäß BBAEV (staatlich geprüfter Ausbilder) im Jahr 1988 arbeitete er als Ausbilder im Außeneinsatz, sowie als Referent im Lehrsaal. Nebenberuflich betreute er als Mitarbeiter im Caritas Jugendhaus Frankfurt Goldstein Kurse mit Jugendlichen und Freizeiten,  zudem unterstand ihm ein Bildungsprojekt der Caritas mit der Stadt FFM für Abendkurse in der Konrad Hänisch Schule Frankfurt. Er war darüber hinaus Geschäftsführer einer  EDV Schulungs- und Datenrettungsfirma, beim Allgemeinen Rettungsverband Frankfurt als ehrenamtlicher Helfer, als Musiker, Redakteur eines Gemeindeblattes und Sysop eines Onlinedienstes tätig.

Durch schwere Schicksalsschläge und Krankheit wurde er ab 1999 zur Aufgabe seiner Arbeit gezwungen, im Jahr 2000 zog er aus persönlichen Gründen zuerst nach Berlin und 2 Jahre danach nach Brandenburg um.uwenaofa Custom

Im Jahre 2002 gründete er als Nachfolger der „Kelten“ und späteren „Keltenhain“ Community den Orden vom Steinberg, einer religiösen Kommunität für das neue Keltentum, dessen Geschichte u. Spiritualität. Im selben Jahr hielt er eine frühchristliche Messe (für Templer) in der Burgkapelle Münzenberg. In der Folgezeit knüpfte er viele Kontakte zu Templerorden und auch international zu anderen keltischen Orden, absolvierte deren Aus- und Weiterbildungen im keltischen Priestertum und befasste sich intensiv mit der keltischen Geschichte und dessen Frühchristentum. Bis 2005 besuchte er mit einem erfolgreichen Abschluss die Heilpraktikerschule Maier und Kühn Berlin und betreute gemeinsam mit Daniela Pahnke das Vereinsgelände „Tara“ in Brandenburg, ein Jahr später zog er aufgrund seiner Tochter Sonja nach Hamm/NRW um.

Nach dieser Zeit schrieb er einige Bücher, förderte Sozial- und Umweltprojekte (Projekt "Lebenshilfen" von Radbod /Reinigung Ebertpark) und war Leiter der neu gegründeten deutschen orthodoxen, keltisch germanischen Kirche. Die Bibelschule Columban entstand kurz danach aus der bisherigen Ordensschule, deren Absolvent und momentaner Leiter er ist.

In 2011 wurde er von seiner Gemeinde (der damaligen OKGK) als Bischof erwählt und erhielt im gleichen Jahr die Weihe nach dem Pontifikale Romanum als „Spätberufener“ zum Bischof der OKGK mit dem Namen Columban III in Münzenberg von den Bischöfen der SVN, einer episkopalen Gemeinschaft verschiedender Bischöfe (der keltisch apostolischen Kirche und anden Kirchen).

AWappenUweKKDpsm Jahresende 2011 wurde er Mitbegründer des ökumenischen Rates der keltischen Kirchen in Deutschland (jetzt IECCCC) und etwas später der keltischen Kirche in Deutschland, dessen gewählter Primas und leitender Bischof (altkirchlich: Erzbischof der keltischen Kirche bzw. Most. Rev.) er ist.cimg2786

Viele Bildungsreisen führten ihn bis nach England (Stonehenge, Avenbury) und die USA, in die Türkei (Konstantinopel, Troya, Satalia) und den Balkan, nach Dänemark (z.B. Lindholm, Römo), Norwegen (Friedensuniversität, Osterdalen) und Schweden, Frankreich sowie den Alpenraum.

 In den Folgejahren 2012-2014 entstanden viele Interkommunionen mit anderen Gemeinschaften und ein Ausbau der Bibelschule Columban, darunter auch die Verfassung eines dreibändigen Lehrbuches über die Keltische Kirche mit den Bänden Bd 1 - Kirchengeschichte, Bd 2 - Liturgik, Bd 3 Dogmatik (noch in Arbeit).
Es wurde eine Zusammenarbeit mit dem St. Andrew's Christian Theological Seminary (mit Sitz St. Petersburg) beschlossen.  Das SACTS wurde mittlerweile in das Slavic Baltic Holy Cross Seminary überführt. Das Slavic Baltic Holy Cross Seminary mit Mitgliedern aus dem osteuropäischen Raum ist bei der Ordenschule als kirchlichliches, ökumenisch international tätiges Seminary (als eine private, nichtstaatliche Bibelschule) akkredditiert. Im Laufe des Beitritts bekam er von dort, wie bereits bei der Vorgängerin einen ehrenden Kirchentitel (kein akademischer Titel) wegen innerkirchlicher Verdienste zuerkannt. Im Jahr 2015 wurde die CCI (Celtic Church International) ausgerufen, mit Kerstin McNiesh leitet er gemeinsam nun die St. Columban Bibleschool and Seminary der CCUS (Celtic Church USA), eine reine Bibelschule, die nichtstaatliche Ausbildungsabschlüsse der Priesterausbildung der keltischen Kirche zertifiziert.

 


 

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Privater Sekretär der Leitung  seit 2013 bis 2015,
Vertreter des Kollegiums der Bischöfe der KKD ab 2015 und Vertretung USA der CCIG als CCUS

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Bischöfin Kerstin McNiesh, Generalvikarin und ehem. Leiterin der Teilkirche orth. kath. Einheitskirche (UCC),
Generaläbtissin OSS  
Metropolitan Archbishop Celtic Church USA, Äbtissin Order of St. Columban, Dean BSC

Frau Kerstin McNiesh betreute bis 2015 als Priesterin die Gemeinde in Sulzbach-Rosenheim und als privater Sekretär der Leitung die KKD Führung, zog allerdings aus persönlichen Gründen mit ihrem Gatten dann in die USA in den Staat Washington. Sie betreut neben ihrem Beruf als Pferdetrainerin die dortige Gemeinde und vertritt die keltische Kirche in den USA, die sie als Rechtsnachfolgerin der Unity Catholic Church von Händen des Primas Hr. Alan Lambert als letztverbliebene Bischöfin übernahm. Neben der Kirche leitet sie auch die englische Seite der Bibelschule Columban und steht dem Orden von St. Columban (OOC) als englisches Pendant und Zweig des Ordens von Steinberg als Äbtissin vor. In der internationalen Celtic Church vertritt sie das Kollegium der Bischöfe.

6820 Cate Farm Drive
S.E Olympia WA 98513

Phone: 001-920-750-4749

Email: Ministermcniesh@gmail.com

 


  Priester und erweiterter Klerus der KKD


 

Pastor und Generalvikar  für Rhein-Main Ludwig Anton seit 2016

Integrationsteam, Ansprechpartner für Schwerbehinderte in Hessen , Generalvikar und Mitglied OOC, Sekretär der Leitung

Geboren wludwigaurde Hr. Ludwig am 12.10.1966 gegen 12 Uhr in Vejprty (Weipert-Böhmen. Böhm.-Erzgebirge) CZ (Tschechische Republik), als einziger Sohn des Busfahrers Ludwig Anton und seiner Ehefrau Adelinde Anton, geb. Schirl.

Getauft wurde er in der Kirche des Hl. Michael in Kovarska (Schmiedeberg) in der ehemaligen Tschechoslowakei, aus der er als Spätaussiedler 1969 nach Hanau zog. 

Dort besuchte er 1973 die Erich-Kästner-Schule, hatte 1975 die Erstkommunion und wurde 1978 in Mariae-Namen gefirmt.DSCF0226.v01

Im Jahre 1987 begann er die Ausbildung als Beamter im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst beim Magistrat der Stadt Frankfurt am Main.

Es folgte der 15-monatige Zivildienst in der Werkstatt für Behinderte (WfB) in Hanau-Steinheim.

Im Mludwigfotoai 1990 heiratete er die dort kennengelernte Kinderpflegerin Christiane Galm und wohnt ich in Hanau-Steinheim.

Unsere Tochter Michaela kam im September 1991 zur Welt. Zur Keltischen Kirche fand er durch Gottes Fügung im Jahre 2016 und war vorher über 35 Jahre im Dienste der römisch-katholischen-Kirche als Meßdiener, Küster, Lektor und Kommunionhelfer tätig.

Herr Ludwig Anton ist Ansprechpartner im Integrationsteam und Stellvertreter der Leitung im Kreis Rhein-Main.
Seine Gattin unterstützt ihn und uns dabei in der Arbeit.

 

 


 

Diakonin und Vikarin Jennifer Eckert, stellv. Chronistin und Vertreterin der Laien

Diakonin und Ordensschwester Jennifer Eckert, Gründungsmitglied und stellvertretende Chronistin der KKD bis 2016,
Jugendgruppe KKD und Vertreterin der Laien, Vikariat St. Pirmin (für Südhessen)

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Jennifer Eckert gehört seit einigen Jahren zum Orden vom Steinberg e.V. und trat mit diesem damit zur keltischen Kirche bei. Sie leitet derzeit die St. Pirmingemeinschaft in Offenthal / Dreieich in der Nähe von Frankfurt, welche sie von einem Gründungsmitglied übernahm.

Bis 2016 war und ist sie stellvertretende Chronistin der Kirche, muß allerdings aus persönlichen Gründen diese Arbeit z.T. ruhen lassen und steht auch als Vikarin nur eingeschränkt und auf besondere Anforderung durch das Ordinariat zur Verfügung.


Sie ist derzeit als Betreuerin für (Jugend-)Freizeiten und Vertreterin der Laien in der KKD eingesetzt. Ihr zur Seite steht unser ehrenamtlicher Mitarbeiter (Adjunt) Michael Eckert. Beide widmen sich auch der Informationsarbeit auf (Jugend-)events.

 

 


 

Diakonin Maria Lange, Schatzmeisterin der KKD seit 2013

Schwerbehindertenvertretung , Gründungsmitglied der keltischen Kirche, Priorin des OOC

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 Frau Maria Lange ist seit langer Zeit Mitglied des Ordens vom Steinberg, als auch Gründungsmitglied der keltischen Kirche in Deutschland. Sie ist Ansprechpartner in Schwerbehindertenfragen in NRW / bundesweit.

Durch Umzug vom niedersächsischen Seelze nach Hamm im Herbst 2015, mußte das dortige Diakonat leider aufgegeben werden und steht vakant.Sie unterstützt seit dieser Zeit das Ordinariat in Hamm durch ihre tatkräftige Mithilfe und als Schatzmeisterin der KKD.

In Hamm selbst wohnt sie in unmittelbarer Nähe des Ordinariates und steht dort für Behinderte, als auch ältere Menschen als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

 

 


Diakonin für Rhein-Main Christiane Galm-Anton seit 2016

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Adjunt Generalvikariat Hanau und Mitglied OOC

Geboren wurde Frau Galm-Anton am 19.12.1955 als jüngste Tochter der Hausfrau Anna Galm und des Metzgermeisters Peter Galm in Steinheim (jetzt zu Hanau gehörend) und besuchte 1963 die dortige Geschwister-Scholl-Schule.

Nach erfolgreichen Abschluß in 1973 der Mädchen-Realschule St. Josef in Hanau-Großauheim schloß sie die Fachschule für Sozialpädagogik der Schwestern der Göttlichen Vorsehung in Oberursel als Kinderpflegerin ab.

Danach arbeitete sie als Gruppenhelferin und Gruppenleiterin in der integrativen Kita in Maintal und in der Werkstatt für Behinderte in Hanau-Steinheim.

Im Mai 1990 heiratete sie den dort kennen gelernten Beamten Ludwig Anton (siehe oben) und widmete sich der Erziehung der gemeinsamen Tochter Michaela ab 1991. Ab 2012 arbeitet sie weiterhin in der Kinderbetreuung in Offenbach. Die Keltischen Kirche lernte sie durch ihren Mann Ludwig kennen, mit dem sie gemeinsam als Ansprechpartner in Hanau die keltische Kirche vertritt.


Laien und Meßdiener


 

Lektorin Michaela Anton seit 2016

Mitglied OOC

 


Verstorbene  Kleriker und Laien - Mögen sie in Frieden ruhen.


Allen Lambert (Bischof) 

 


 

Ehemalige Mitglieder

Allen ehemalgen Klerikern und Mitgliedern sei hiermit der Dank und Gruß unserer Kirche für die gemeinsame Zeit und die geleistete Arbeit in guten und auch schweren Zeiten für sie ausgesprochen, möge ihr weiterer Lebensweg ebenso erfolgreich und gesegnet sein.

 

"Die eigentliche Anspruchslosigkeit ist nichts anderes als der demütige, kindliche Sinn, dem, wie Christus selbst sagt, das Himmelreich gehört, der keiner Verdienste sich bewußt ist, aber ein inniges Danke hat für jede Gabe, jedes Zeichen der Liebe".

Jeremias Gotthelf (Schweizer Pfarrer 1797-1854)

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