Anmeldung

Bitte beachten sie vor der kostenlosen Anmeldung / Registrierung unsere Nutzungsbedingungen bzw. Datenschutzbestimmungen unter "Impressum".

Die Benutzung erweiterter Dienste (Downloadbereich, Forum) erfordert eine Registrierung: Damit zählen sie (unverbindlich!) zur KKD Gemeinde und unseren Unterstützern. Falls dies nicht gewünscht ist, bitte eine kurze Mitteilung unter "Impressum -> Kontakte"

   
   

GTranslate

German Croatian Czech Danish Dutch English Finnish French Greek Hebrew Hungarian Icelandic Irish Italian Lithuanian Norwegian Polish Portuguese Russian Spanish Swedish Ukrainian Vietnamese Welsh
   
× Wichtig: Dies ist ein virtueller, religiöser Ort im Internet. Er ist nicht weniger "wirklich" als eine real existierende Kirche. Jede Diskussion, jedweder Kommentar hat hier keine Berechtigung, nur Gebete und Wünsche, Fürbitten und Andachten. Verstöße gegen die Ruhe dieses Raumes haben ein Hausverbot auf allen Seiten des Ordens zur Folge, Texte müssen freigeschaltet werden - deshalb bitte um Geduld. Es dürfen nur EIGENE oder historische (freie) Texte verfasst werden.

5. Fastensonntag

Mehr
02 Apr 2017 09:10 #49831 von columban
columban erstellte das Thema 5. Fastensonntag
Joh 11, 1-45
"Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank.
Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus.Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.
Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. Da sagte Thomas, genannt Didymus (Zwilling), zu den anderen Jüngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben. Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus.
Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. "

Das heutige Evangelium ist lang, aber ich will mich kurz fassen: Der Tod erscheint uns als ewige Schranke, doch liegt alles was wir erleben in Gottes Hand. So also kann es sein, das jemand aus dem Glauben auferweckt wird. Es ist nicht nur der reale Tod, wie er Lazarus ereilte, es ist auch der Tod des Glaubens, wie wir ihn heute erleben. Wer nicht glaubt ist auch in gewisser Weise "gestorben". Ab und an sind es Gefühle, Unglücksfälle, Schicksale. Auch diese führen dazu, das wir uns inner tot und leer fühlen. Wie sehr hilft uns doch da der Glaube: Er spendet Trost und Rat, er läßt uns wieder am Leben teilhaben, uns auferstehen. So kann es geschehen, wenn wir die Messe besuchen, das wir wieder am Leben teilhaben, weil wir das Wunder Gottes erleben. So auch diesen Sonntag, in der Kirche. Gehen sie mal wieder hin!

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen lebendigen Sonntag.

SEB (SALUTEM ET BENEDICTIONEM)

Columban III

[/hr]
Abt des Ordens und Präses der keltischen Kirche in Deutschland
Folgende Benutzer bedankten sich: Eunike

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Moderatoren: columban
Ladezeit der Seite: 0.255 Sekunden
Powered by Kunena Forum
   

Kunena Geburtstagsmodul  

Keine kommenden Geburtstage
   

keltische Kirche Forumnews  

  • Keine Beiträge vorhanden.
   

Sie sind nicht eingeloggt.

   

Diese Seite nutzt Cookies und ähnliche Techniken für die Speicherung von Benutzereinstellungen!

Wenn sie in ihrer Browsereinstellung das Setzen von Cookies für diese Seite erlauben, sind sie mit dieser Speicherung einverstanden! Learn more

I understand

Grund hierfür ist die EU Richtlinie 2009/136/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 25.November 2009. Diese besagt, das vor Speicherung von "Cookies" also kleinen Datendateien in ihrem Browser (für z.B. das automatische Einloggen, Speichern von Bedieneinstellungen usw.) ihr Einverständnis gegeben sein muß.
In ihrem Browser haben sie die Möglichkeit der Speicherung von Cookies zu widersprechen, sie abzulehnen und auch zu löschen.

Wenn sie dies also nicht wahrnehmen, gehen wir davon aus, das ihnen das Setzen bei Benutzung unserer Seiten recht ist und sie damit einverstanden sind.
Cookies dienen bei uns nicht für Werbeeinblendungen oder der Erlangung von Benutzerverhalten für derlei Zwecke, sondern ausschließlich für ihren Bedienkomfort und ihre Sicherheit! 

© ALLROUNDER mod. Design by Lugsciath