Familienplanung

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William-Adolphe Bouguereau (1825-1905) - Rest (1879).jpg

Grundsätzliches

Die keltische Kirche und ihre Priester werden nicht in ihr Familienleben hineinreden und bestimmen wollen, noch ihre Partnerwahl bestimmen oder sich gar in diese hineinmischen wollen. Wir dienen ihnen bei Problemen und Sorgen oder gar Krisen in der Partnerschaft gerne als Ansprechpartner in der Familie, wir erläutern ihnen auch gern religiöse und theologische Ansichten zur Familie, Partnerschaft, Kindererziehung oder geben Ihnen praktische Tipps und Empfehlungen (für Familienberatungen, soziale Anlaufstellen, Frauenhäuser) und vielerlei mehr. Aus rein theologischen Standpunkt sind wir generell für die Familie, für die Ehe und einen sittlichen Lebenswandel. Wir erklären Ihnen gerne nachfolgend, warum.

Pro Familie

Die Familie ist die Idealform der Verbindung zweier liebender Menschen, aus der auch ein Kind entstehen sollte. Manch einer zieht das Berufsleben oder freie, ungebundene Verbindungen und Vergnügungen vor, doch dies endet entweder in Überforderung und gesundheitlichen oder in physischen Schäden. Sieht man sich glückliche Menschen und Paare an, so sind diese meist in stabilen Beziehungen und viele, wenn nicht gar die meisten haben Kinder. Es ist sicher schon so, das ein oder mehrere Kinder eine Herausforderung sind, doch braucht man sich davor nicht zu grämen: Wie die Bibel zeigt, sind es gerade die Kinder, die den Eltern meistens im Alter helfend zur Seite stehen und die Familie mittragen. Auch wenn es zuweilen recht aufreibend zugeht, so ist es doch der Plan der Schöpfung, das uns Kinder geschenkt werden können und -wenn man sein Erstgeborenes betrachtet- kann man sich über dieses göttliche Geschenk nur freuen.

Kein Kind, keine Familie

Es gibt natürlich auch die anderen, weniger glücklichen Fälle:

  • Familien, denen kein Kinderglück beschert wurde
  • Familien die sich trennten.
  • Ehepartner, die kein Kind möchten.
  • Familien, denen das Schicksal das/die Kind/er und/oder den Partner nahm.
  • Alleinerziehende, die sich vor einem Kind fürchten oder bei denen es unterwegs ist.

All jenen kann geholfen werden. Nicht wenigen allein dadurch, das man ihnen bei der Kindererziehung hilft und sie unterstützt. Das kann jeder, ob Nachbar oder Familienangehöriger. Bei Todesfällen, einer Trennung oder Krisen kann man ebenso Leid mindern, wenn es das Kind betraf vielleicht dadurch, das man denjenigen in die Arbeit und Betreuung von Kindern einbindet, die selbst Familienangehörige verloren. Die KKD versucht in den vorgenannten Fällen stets eine rasche Hilfe zu vermitteln oder vermittelt an andere geeignetere kirchliche, aber auch städtische (Beratungs-)Stellen weiter.

Siehe auch