Keltische Theologie

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Die keltische Theologie folgt größtenteils der katholischen Theologie, auch die Teilfächer sind dementsprechend aufgeteilt. Unterschiede werden in der Kirchengeschichte (diese wird eingeschlossen der iroschottischen Kirche und deren frühchristlichen Anfängen geschildert), als auch in der systematischen Theologie (Dogmatik) und in der praktischen Theologie Liturgik sichtbar. Obgleich nur marginaler Art, verhindern diese Unterschiede zur Zeit eine Unierung mit der römisch katholischen Kirche, die aber durchaus in überwiegenden Teilen vorbildlichen Charakter besitzt.

Unterschiede

Die Unterschiede sind ursprünglicher Art d.h. sie sind abzuleiten aus der Lokalisierung der irisch-/schottischen bzw. britannischen Kirche und deren eigenen Kirchenbräuchen und deren Ursprung. Des Weiteren sind sie auch eine Folge des Ursprunges aus den damaligen gemischten Klostern, der Aufteilung in einzelne, von einander unabhängige Monasterien und deren gemischten Liturgien mit gallischen, ambrosischen und auch mozarabisch-/orthodoxen Einflüssen.