Mystik

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Mystik (griechisch mystikós von mýein: einweihen; lateinisch mysticus: geheimnisvoll, dunkel) spezielle Frömmigkeitsform, die in allen Religionen verbreitet ist. Mystik bezeichnet die unmittelbare Schau der Gottheit, durch die der Eingeweihte die Kluft zwischen Mensch und Gottheit überwindet und zur mystischen Einheit (unio mystica) gelangt.


Mystik ist ein in allen Religionen auftauchendes Phänomen, unabhängig von dem Gottesgedanken, der dieser Religion zugrunde liegt. Wenn man den Buddhismus als mystische Religion betrachtet, wäre dies sogar ein Beispiel für atheistische Mystik. Da die Mystik aber tendenziell auf ein Einheitliches Ganzes schaut, steht sie grundsätzlich dem Monotheismus und dem Pantheismus näher. Allerdings geht mit der Gleichsetzung von Mystik und Pantheismus zumeist auch der Vorwurf religiöser Traditionalisten einher, die Mystiker würden die traditionellen Götter verleugnen oder relativieren, indem sie alles vergöttlichen. Aus mystischer Perspektive lässt sich dem entgegensetzen, dass die Göttlichkeit von allem nicht einfach vorausgesetzt werden kann, sondern die wirkliche Erfahrung der Götter am Ende einfach keine nicht-göttliche Wirklichkeit mehr neben ihnen zulässt.


Herkunft

Der heutige Wortsinn der "Mystik" lässt sich in seinen Ursprüngen auf die religiösen Vorstellungen der antiken Mysterien zurück führen, deren "geheimnisvolle" rituelle Handlungen die Anwesenheit der Gottheit beschworen.

Erstmals mit eigenem Inhalt wurde der Begriff der Mystik jedoch durch den neuplatoniker Proklos im 5. Jahrh. n. Chr. verwendet - womit der Begriff von Beginn an eng mit der pantheistischen Vorstellungswelt des "Einen" verbunden wurde - der Einen Ur-Kraft, der Einen kosmischen / universellen Energie


Neuplatonismus

Proklos vertritt dabei den spätantiken philosophischen Synkretismus im Rahmen der Verteidigung der religiösen Vorstellungen des platonischen Pantheismus gegen das Christentum. Grundlegend für seine Philosophie ist ein zyklisches Denken, das alles Geschehen als Kreislauf deutet. Jede Wirkung ist ursprünglich in ihrer Ursache vorhanden. Sie tritt aus der Ursache heraus, schreitet von ihr fort und kehrt dann aufgrund einer ihr innewohnenden Tendenz wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück. In diesem Sinn ist auch die Emanation, das Hervorgehen jeder einzelnen Realitätsstufe (Hypostase) aus der jeweils übergeordneten Stufe zu verstehen - auch die emanation von Göttergestalten. Die höhere Stufe strahlt auf die niedere aus. Über der physischen, sinnlich wahrnehmbaren Welt befindet sich die geistige, nur geistig wahrnehmbare Welt, der kósmos noētós (Kosmische Geist). So erklärt Proklos im Sinne der neuplatonischen Tradition die Entstehung der Gesamtheit der Dinge als stufenweises Hervorgehen aus dem Ausgangspunkt, dem EINEN, welches die oberste, ursprüngliche Realität ist. Die hierarchische Stufenleiter reicht bis zur Materie hinab und umfasst auch jede Vorstellung eines personellen Gottes als dem untergeordnete Emanation.

Auch das Schicksal der Seele wird als solcher zyklischer Prozess gedeutet. Die Seele ist aus ihrer rein geistigen Heimat - dem EINEN - in die physische Welt hinabgestiegen und wendet sich dann wieder nach oben, ihrem Ursprung zu. Dabei geht er davon aus, dass nichts "oben" bleibt - die Seele löst sich als Ganzes von der geistigen Ur-Kraft und taucht in die Materie ein. Daher kann sie nicht aus eigener Kraft zurückkehren, sondern bedarf der Hilfe von außen. Somit ist sie auf die Unterstützung von Göttern angewiesen.

Gebet und Hymnengesang und Tanz unterstützen diese Bewegung der Seele, sie verbinden den Geist der Götter mit den Worten des Betenden und Singenden - hebt ihn in das GEHEIMNIS des Seins. Die Texte der Hymnen enthalten Symbole der Götter, die den Aufstieg der Seele unterstützen. In der Hymnendichtung geht es Proklos daher nicht darum, seine subjektive Frömmigkeit auszudrücken, sondern er will objektive Mittel zur Verfügung stellen, mit denen der Betende und singende Mensch sich in spiritueller Verzückung der geistigen Welt als einer objektiven Realität nähern kann - DAS MYSTISCHE ERLEBEN.

Allgemeine Mystische Praxis

Durch die mystischen Berührungen wird der Mensch aus seinem sinnlich zergliederten, alltäglichen Bewußtsein herausgeholt. Er "kehrt ein" und spürt das Geschehen, das sich in seinem "Innersten" durch die Vereinigung mit dem "Einen" mit "Gott" vollzieht. In dieser innersten Vereinigung wird ihm die Einheit der Dinge des "Einen" offenbar - erlebt er sich selbst so sehr als göttlich wie Gott selbst. Er wird aus seiner sinnlichen "Eigenheit" heraus- und in seinen "Wesensgrund" hereingezogen. Dieses Erlebnis des plötzlichen Übergangs seines in Materie gefangenen Bewußtseins, wo er selbst Herr und Meister ist, zu dem Zustand, auf dem er "Eins wird", wird zum Erlebnis der "Einkehr" in mystischer Verzückung. Am Anfang der Deutsche Mystik| Deutschen Mystik stand das "Eine" des Meister Eckharts - jenes göttliche Eine, das in seinem Wesen nur als pantheistischer Weltgeist ganz nachvollziehbar wird, ein Gottesbild, das die personale Form implizit bereits hinter sich läßt.

Techniken

In dieser ursprünglichen Bedeutung als unmittelbare Gotteserfahrung, nähert sich der Mystikbegriff aber zugleich auch den schamanistischen Vorstellungen an, und bindet sie in einen Allgemeinen Mystikbegriff ein.

Letztlich umfaßt die "Allgemeine Mystik" alle Wege des Menschlichen Daseins um in Körper, Geist und Seele zu einer solchen unmittelbaren Gotteserfahrung (Gottesbegegnung) zu gelangen.

"Also aber ist es der Schamanismus der sich der Kräfte der Welt bedient, die Meditation die sich ihrer Ordnung bemächtigt und die Ekstase die sich ihrem Wesen vermählt".

Es gibt also drei Wege des spirituellen Menschen, sich dem Wesen des pantheistischen Weltgeistes zu nähern:

1. Die der Seele durch das schamanistisch-mystische Ritual --> die Verzückung

2. Die des Geistes durch die meditative Konzentration --> die Entrückung

3. Die des Körpers durch das ekstatische Erlebnis --> Die Erschöpfung

Mystik in den verschiedenen Religionen

Aus dieser pantheistisch]en Vorstellung der Mystik als unmittelbare Gotteserfahrung, entwickelte sich alle mystischen Vorstellungen der christlichen Naturmystik (Meister Eckhart) und der islamischen Sufis, beeinflusste aber auch die jüdische Kabbala in ihrer Mittelalterlichen Ausformung.

Fast alle universalistischen und monotheistischen Religionen sind im Kern mystisch geprägt, auch wenn sich die eigentlichen mystischen Traditionen meist spät entwickelt und heutzutage zurückgedrängt sind. Dieser Umstand hängt vor allem mit der hingebungsvollen Gottesliebe und dem Fokus auf das All-Eine gegenüber dem Vielen zusammen. Auch die spätantike Gnosis hat ihre Wurzeln in der Mystik, unterscheidet sich durch diese aber durch Weltflucht und gedankliche Rationalität.

In den indischen Bhakti-Religionen wird die Einheit mit Gott durch intensive meditative Rituale vollzogen, was sich auch im Islam findet. So bezeichnete Eugen Drewermann den Islam als "eine wunderbare mystische Religion des Propheten aus Mekka, der eigentlich wollte, dass die Menschen wieder lernen, was die Religion, was Gott, zu allen Zeiten ihnen sagen könnte". Die islamische Mystik, der Sufismus, nahm bereits vieles vorweg, was sich dann später in den Religionen der Bahai und Sikhs wiederfand.

Das ursprüngliche Christentum hebt sich vom Judentum seiner Zeit vor allem die durch Jesus von Nazareth verkörperte Gott-Mensch-Mystik. Viele bedeutende Lehrer der Kirche wie Paulus, Augustinus und Dionysios Areopagita waren Mystiker. Das Judentum selbst hat zwar keine nennenswerten mystischen Wurzeln, brachte aber im Lauf der Zeit die bis heute wichtigste mystische Strömung hervor: Die Kabbalah mit einer reichhaltigen magischen und symbolischen Tradition.

Dies findet in unterschiedlichen Begriffen und Wendungen Ausdruck, die oftmals auch in Grundschriften dieser Religionen Verwendung finden: Licht, Geistestaufe, Feuer (Brennender Dornbusch), Pfingstwunder, Liebe (Briefe des Johannes), göttliches Du, Gott als innerstes Innen (bei Augustinus von Hippo|Augustinus), göttliche Mutter (Ramakrishna).

Nichttheistische Traditionen wie Buddhismus, Jainismus und Daoismus bringen mystische Erfahrungen zum Ausdruck, ohne sich auf eine göttliche Person oder Wesenheit zu beziehen.

Mystische Erfahrung wird in der Christliche Mystik|christlichen Mystik auch als Mysterium oder Mystische Hochzeit|unio mystica bezeichnet, im buddhistischen Kulturraum wird sie etwa als Satori oder Kenshō benannt, im hinduistischen Raum als Nirvikalpa Samadhi. Im Judentum und Christentum wird sie auch als Glaubens­erfahrung verstanden.

Je nach Tradition und Definition werden mystische Erfahrungen von ihrer jeweiligen Auswirkung (z. B. in Form von Prophetie oder göttlichen Eingebungen) abgegrenzt.

Naturmystik

Ein Ansatz der abendländischen Mystik für dieses Erkennen ergibt sich durch die "natürliche Gotteserkenntnis", die konkret in Betrachtung und Erleben der Natur entsteht, welche bei dem christlichen Mystiker Paulus von Tarsus noch im positiven Sinn als Gotteserkenntnis der Heiden bezeichnet ist und in Deutschland vor allem durch Jakob Böhme vertreten wurde. Zu Böhmes Zeiten wurde diese Ansicht allerdings von der Kirche als Ketzerei bekämpft.

Die ältesten Belege für eine mystische Frömmigkeit der Germanen, die auf das Erleben der Natur ausgerichtet ist, finden sich im 1. Jahrhundert bei Tacitus: "Übrigens halten sie es der Größe der Himmlischen nicht angemessen, die Götter in Wände zu bannen oder sie irgendwie menschlichen Zügen gleich darzustellen. Haine und Waldtriften betrachten sie als heilig und bezeichnen mit dem Namen persönlicher Gottheiten jenes geheimnisvolle Etwas, das sie einzig mit dem Auge der persönlichen Verehrung schauen."

Dem entspricht im Wesentlichen, was Agathias im 6. Jahrhundert zu berichten weiß: "Sie verehren irgendwelche Bäume und Flüsse, Hügel und Klüfte und für diese schneiden sie [...] Pferden und Rindern und Mengen anderer Tiere die Köpfe ab und verehren sie wie Götter."

Allerdings sind beide Notizen durchaus vor dem Hintergrund zu verstehen, dass die kultivierten römischen Autoren den "Barbaran" diese Eigenschaften grundsätzlich zuschreiben, im ersten Fall positiv, im zweiten Fall negativ bewertet. Zudem existieren keine Hinweise aus dieser Zeit, mit welchen spirituellen Lehren und Erfahrungen diese Naturmystik verbunden war. Erst im christlichen Mittelalter wurde die göttliche Naturerkenntnis zu einer wichtigen Spielart der Deutschen Mystik. Beispiele dafür sind Meister Eckhart, Hildegard von Bingen, Heinrich Seuse oder Jakob Böhme, der in seiner Beschreibung des Weltbaums bereits einen "roten Faden" in der Naturmystik erkennen wollte:

"Als [...] der Baum der Natur in sein Mittelalter kam, da hub er an und trug etliche milde, süße Früchte, anzuzeigen, daß er hinfort würde liebliche Früchte tragen. Denn da wurden die heiligen Propheten geboren aus dem süßen Ast des Baumes. Die lehreten und predigten von dem Licht, welches künftig die Grimmigkeit in der Natur überwinden würde. Auch so ging unter den Heiden ein Licht in der Natur auf, daß sie erkenneten die Natur und ihre Wirkung, wiewohl dieses nur ein Licht in der wilden Natur war, und noch nicht das heilige Licht; denn die wilde Natur war noch nicht überwunden und rang Licht und Finsternis so lange miteinander, bis die Sonne aufging und zwang diesen Baum mit ihrer Hitze, daß er liebliche, süße Früchte trug. Das ist, bis da kam der Fürst des Lichts aus dem Herzen Gottes, und ward ein Mensch in der Natur und rang in seinem menschlichen Leibe in Kraft des göttlichen Lichts in der wilden Natur." (Aurora 31-33)


Fahrenkrogs Lichtmystik

Ludwig Fahrenkrog und andere Mystiker der Freireligiösen Bewegung griffen später auf diese Lehren zurück. Die Germanische Glaubens-Gemeinschaft formulierte das Prinzip des Gottesglaubens als "Gott in uns". Als Leitgedanke galt 1912: "Es ist kein Unterschied zwischen Gott - All - oder Menschenseele. Der Mensch ist ein Teil des Ganzen - eine Besonderheit. Und doch Gott."

Auch das Naturerlebnis als Weg zur Erkenntnis und Erfahrung Gottes fand seinen Ausdruck in den Festlichkeiten und Malereien der Bewegung. Fahrenkrogs Gottesmystik war damals noch stark odinistisch geprägt, während spätere Weiterentwicklungen seiner Nachkommen sich eher an dem Gottesbild Tyrs orientierten und über die Verbindung zum griechischen Zeus auf antike Quellen zurückgriffen. Der GGG ging es damals vor allem um die mystische Erfahrung "Gott in uns", die für sie einen Gegenpol zur christlichen Kirche darstellen sollte.

Insbesondere der Maler Fahrenkrog war allerdings auch an der Naturmystik interessiert, der er zahlreiche Bilder widmete und deren germanischen Ausdruck er in den Motiven und Ereignissen der nordischen Mythologie suchte. Die Präsenz des Gottesfunkens in der Natur erklärte er (für seine Mystik ungewohnt pragmatisch) einem Kind im Bild von der Gasleitung der Stadt, die die vielen Gaslaternen zum Leuchten bringt.

Wurzelkamille

Wurzelkamille ist das Internet-Pseudonym des Schamanisten und Altenpflegers Holger Schaller. Im Gegensatz zu Fahrenkrogs mystik ist die Mystik der Wurzelkamille eher an den schamanischen Elementen der nordischen Mythologie ausgerichtet und eindeutig odinistisch. Eine wichtige Grundlage der schamanistischen Mystik ist hierbei die Gleichsetzung von Mensch, Baum und Kosmos, die in den ältesten nordischen Quellen durch die Esche ausgedrückt wird. Im Weltbaum werden dabei die einzelnen Welten verschiedenen Körperteilen des Menschen zugeordnet und wiederum mit verschiedenen geistigen Eigenschaften assoziiert. Hierbei handelt es sich größtenteils um germanisierte Weiterentwicklungen der jüdischen Kabbalah.

Das "God" der Wurzelkamille wird in henotheistischer Weise in verschiedenen Ausprägungen dargestellt, die aus Verschmelzung von Triaden oder Dualitäten entstehen: Entweder verschmelzen germanische Triaden zu einem trinitarischen Gottesbild, wie die Nornen zum weiblichen und Odin-Thor-Freyr zum männlichen. Die männliche Trinität wiederum spiegelt das christliche Konzept der Beziehungs-Trinität von Geist-Vater-Sohn (in dieser Reihenfolge). Im vereinten Gegensatz Odin-Krist drückt sich ebenfalls ein christliches Prinzip (Gott-Mensch) aus, während der vereinte Gegensatz von Himmelsvater und Erdmutter (Gott-Göttin) auch im Wicca-Glauben bekannt ist.

Quellen

Beierwaltes, Werner: Proklos - Grundzüge seiner Metaphysik. , Klostermann, Frankfurt am Main 1979.

Böhme, Jakob: Aurora oder Morgenröte im Aufgang, 1612. <http://12koerbe.de/lapsitexillis/aurora.htm>

Fahrenkrog, Ludwig: Germanischer Glaube, Leipzig, 1924.

Radke, Gyburg: Das Lächeln des Parmenides - Proklos’ Interpretationen zur Platonischen Dialogform , De Gruyter, Berlin 2006,

Walz, Felix: Von der Deutschen Mystik zum Germanischen Glauben, 2016. <https://uni-tuebingen.academia.edu/FelixWalz>

Wehr, Gerhard: Deutsche Mystik, Anaconda, 2002.

<http://www.asatruringfrankfurt.de/2gebete/odin-der-mystiker.html>

<http://wurzelkamille.de>

Andere Quellen / Asawiki

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