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News

Einladung MV 2017

Einladung zur ordentlichen Sitzung der keltischen Kirche in Deutschland
am Samstag, den 3.6.2017 um 15:00 Uhr in Münzenberg, bei Otffried Düringer, Marktplatz 15, 35516 Münzenberg auf dem hinteren Gartengelände mit Ergänzungswahl des 2. Vorsitzenden

Vorgesehene Tagesordnung:

TOP Thema

1) Begrüssung, Feststellung Beschlussfähigkeit, Annahme oder Änderung Tagesordnung

2) Geschäftsangelegenheiten von überragender Bedeutung hier:

Aufnahme, Umstufung, Ausschluss und Streichung von Mitgliedern.

3) Beschlussfassung über Geschäftsangelegenheiten von überragender Bedeutung hier:

Aufnahme, Umstufung, Ausschluss und Streichung von Mitgliedern.

4) Geschäftsbericht des Vorstandes

5) Ergebnis der Kassenprüfung und Kassenbericht des Prüfers / der Schatzmeisterin
6) Entlastung des Vorstandes

7) Nachwahl des 2. Vorsitzenden, da sie auschied (Daniela Eckert)
8) Wahl und Abstimmung über Punkt 7
9) Erkläung des Vorstands zu den Änderungen, Ergänzungen am Codex:

10) Abstimmung über die Codexsänderung (Mehrheit der abgegebenen Stimmen)

11) Sonstiges

Rufnummernunterdrückung? Nein, danke.

Ab sofort werden Anrufe mit Rufnummerunterdrückung ohne Hinweis auf einen Anrufbeantworter geroutet. Sie haben sicher Verständnis dafür, denn wenn sie jemand persönlich sprechen wollen, benötigt dieser ebensoviel Vertrauen und eine Kontaktmöglichkeit: Danke für ihr Vertrauen in uns.

Skype? Ja, bitte.

Ab der Mitgliederversammlung 2016 wird Skype als Teilnahmemöglichkeit zugelassen. Für Teilnahmewillige per Skype (!Begrenzte Anzahl von Teilnehmern) gilt: Rechtzeitig sich bei uns vormerken lassen, via Einweisung anmelden bzw. verbinden und verifizieren. DIe technischen Möglichkeiten zum teilnehmen werden -soweit möglich- seitens der KKD gestellt.

 

 

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Dekret über die Ausbildung der Priester und Diakone in der Keltischen Kirche in Deutschland

 

 

 

Priester in der Keltischen Kirche in Deutschland

Die Ausbildung der Priester in der Keltischen Kirche in Deutschland

 

Priester müssen in erster Linie geistliche Menschen und geistliche Begleiter sein und aus ihrem Glauben heraus den Menschen helfen, ihren persönlichen Weg zu Gott zu finden.

 

Der Priester handelt in der Person Christi. Das ist die Würde eines jeden Priesters. Christus wird in dieser Welt gegenwärtig im Priester. Das zeigt sich, wenn er in der Person Christi spricht: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.“ Die Aufgabe des Priesters ist deshalb, Christus so in sich aufzunehmen, dass er sagen kann: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.“

Das ist nur möglich, wenn der Kandidat für das Priestertum sich stetig um ein enges und nahes Verhältnis zu Gott bemüht. Dieses Bemühen ist das eigentliche Studium eines Kandidaten und eines Priesters, welches automatisch zu lebenslangem Lernen wird. Ein so sensibler Beruf bedarf es der ständigen Aus- und Fortbildung; Und dies erst recht in Zeiten sich rapide verändernder Lebensformen und Glaubenswelten, die sich so gänzlich von früheren unterscheiden.

 

Doch: Glauben ist nicht rein kognitiv erlernbar. Man kann sich Glauben nicht einflößen, durch Literatur und Prüfungen. Glaube muss wachsen. Der Glaube ist wie eine empfindliche Pflanze, die in jedem Manschen angelegt ist, die dann gegossen, gedüngt, mit Sonne beschienen werden muss, die aber auch beschnitten und umgepflanzt werden muss, wenn sie sich zu sehr in eine falsche Richtung entwickelt.

 

Der Priester ist ein auf Gott, auf Jesus Christus, auf den Heiligen Geist hin ausgerichteter Mensch. Um Priester werden zu können, braucht der Kandidat den Glauben, die wahre Bekehrung und die Einsicht, sein ganzes Leben Gott zu schenken. Erst dann kann er dem Ruf folgen, sich in besonderer Weise durch die Weihe Christus hinzugeben.

 

Die gesamte Ausbildung muss dahin zielen, die Priesterkandidaten nach dem Vorbild Jesu Christi, des Lehrers, Priesters und Hirten, zu formen und sie vorzubereiten auf den Hirtendienst, den Dienst am Wort und den Dienst der Liturgie.

 

Der Priester ist immer ein Priester für die Gemeinde, steht in der Gemeinschaft des Presbyteriums und mit seinem Bischof.

 

In unserer Kirche haben wir kein Priesterseminar, wir bieten allerdings eine interne Ausbildung. Gerade deshalb ist der einzelne Kandidat dazu aufgerufen eigenverantwortlich zu leben und zu lernen. Er muss Fachmann im eigenen Leben sein, ein Vorbild in moralischer Hinsicht und muss sich stets bemühen, ein tadelloses Leben zu führen!

 

Der Kandidat ist verantwortlich für sein Leben und das Leben seiner Familie. In der Keltischen Kirche in Deutschland erhalten die Priester und Seelsorger kein Gehalt seitens der Kirche. Sie müssen für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen. Auch das gehört zum priesterlichen Leben dazu. Eigenverantwortlich für sich und die Seinen zu sorgen. Der Priester hat eine Vorbildfunktion, dessen sollte er sich immer bewusst sein. Zur Priesterweihe werden demnach nur Personen zugelassen, die einer hauptberuflichen Beschäftigung oder einer sich tragenden Selbständigkeit nachgehen oder die sich in einer Ausbildung befinden. Ausnahmen sind im Sonderfall nur nach Genehmigung mit dem Erzbischof und dem Vereinsvorstand der Keltischen Kirche in Deutschland möglich.

 

Der Kandidat ist verantwortlich für seine Bildung. Er sollte die Aufgaben, die ihm gestellt werden gewissenhaft und ausführlich erledigen. Er muss sich aufgrund unserer Lage darüber im Klaren sein, dass er sich neben den Aufgaben selbständig um Wissen müht. Dazu gehören alle theologischen Disziplinen. Er sollte die Inhalte des Katechismus kennen, um die Inhalte der Hl. Schrift wissen, und diese in regelmäßigen Abständen lesen und studieren.

 

Der Kandidat müht sich um Bildung in der Liturgie und den Gottesdiensten. Er soll deshalb rege am gottesdienstlichen Leben teilnehmen und eigene Gottesdienste feiern. In unserer Kirche kann ja bereits der Kandidat für das Priestertum auch Gottesdienstleiter sein, und Wortgottesdienste feiern.

 

Der Kandidat muss sich im Gebet üben. Vor Allem im Brevier- und Stundengebet, zu dem er als Diakon und Priester verpflichtet ist. Es ist daher unerlässlich, dass der Kandidat sich das entsprechend approbierte Stundenbuch anschafft (mittlerweile geht dies auch ohne Kosten elektronisch für Handy/Tablett). Er soll sich in diesem Tagzeitengebet auskennen und täglich nach seinen Möglichkeiten darin beten.

 

Die Heilige Gottesmutter spielt im Leben des katholischen Christen eine große Rolle, daher soll sich der Kandidat auch den Rosenkranz zu Eigen machen und diesen beten.

 

Es ist unerlässlich, dass der Kandidat an liturgischen Übungen und geistlichen Wochenenden teilnimmt. Hier erfährt er, wie Gebet und Gottesdienst in der Gemeinschaft der Brüder und Schwestern zu tiefen Erlebnissen werden und spürt, was es heißt, ein Jünger des Herrn zu sein, ganz in seiner Nachfolge zu stehen und gemeinsam den Pilgerpfad des Lebens zu gehen.

 

Jeder Kandidat besitzt einen erfahrenen Mentor (den Ausbildungsleiter). Er sucht sich zusätzlich eigenständig einen „Geistlichen Begleiter“, mit dem er gemeinsam Fragen in geistlichen Dingen erörtern kann, um in seinen Studien und in seinem geistlichen Leben voranzuschreiten.

 

Der Kandidat soll mindestens einmal im Quartal ein geistliches Gespräch mit seinem „Geistlichen Begleiter“ führen, um seine Berufung auf die Probe zu stellen. Dieses Gespräch gehört in vollem Umfang zum „Forum internum“ und unterliegt dem Beichtgeheimnis. In diesem Gespräch werden auch kritische Fragen thematisiert, die den Kandidaten stärken und für seinen priesterlichen Dienst vorbereiten sollen.

 

 

 

 

Regularien für die Priesterausbildung in der KKD:

 

Die Keltische Kirche in Deutschland freut sich über Interessenten, die bei uns einen geistlichen Weg einschlagen wollen.

In den verfassten Kirchen durchlaufen diese Interessenten einen langen Weg von der Gemeindearbeit, einem Pfarramtlichen Zeugnis, dem Abitur oder dem zweiten Bildungsweg bis hin zur Aufnahme in das Theologenkonvikt/Priesterseminar und der Zulassung zum Studium.

Für unsere Kirche ist dieser Weg nicht tragbar, da er zu lang und zu kostspielig ist.

Um bei uns in den geistlichen Dienst einmünden zu können, bedarf es einiger anderer Voraussetzungen, die wir hier kurz skizzieren möchten:

Die Struktur und das Wesen der Keltischen Kirche in Deutschland lassen zu, dass auch Menschen ohne Abitur und Studium zum geistlichen Dienst in der Kirche geweiht werden können.

Dazu ist im besten Fall ein Fernstudium oder eine interne Ausbildung vonnöten.

Der allgemeine Zugang zur Keltischen Kirche in Deutschland ist sehr individuell. Kandidaten, die sich „online“ oder ohne persönlichen Kontakt für die Kirche und einen geistlichen Dienst interessieren, könnte folgender Weg maßgeblich sein: Zu Beginn sollte der Interessent Kontakt zum Erzbischof oder zum Generalvikar aufnehmen, um sich dort persönlich vorzustellen und sein Interesse und seine Motivation kundtun. Den christlich-katholischen Glauben des Interessenten setzen wir bei einer Bewerbung/Vorstellung voraus.


Nur durch persönliche Gespräche und im persönlichen Kontakt können sich beide Seiten ein erstes Bild über die gegenseitige "Eignung" machen. – Eine Vorstellung, die rein auf Schrift- oder Telefonform beruht, reicht nicht aus. Persönliche Gespräche sind Grundvoraussetzung für die Aufnahme von Kandidaten für den geistlichen Dienst.

Ein Lebenslauf und vorhandene Schul- oder Studienzeugnisse bzw. ein Ausbildungszeugnis sind auf jeden Fall beim Erzbischof vorzulegen. Zudem ein polizeiliches Führungszeugnis.

Nach diesem Kennenlernen folgt das "Propädeutikum". Der Interessent sollte guten Kontakt zur Kirche halten, Gottesdienste mitfeiern und sich aktiv in das Leben der Kirche einbringen. Dies kann auf unterschiedlichste Weise geschehen. (Das Propädeutikum dauert im Regelfall ein halbes Jahr -nach jährlicher Mitgliedschaft-, soll aber eine Mindestzeit von 3 Monaten möglichst nicht unterschreiten). In dieser Zeit erhält der Kandidat vom Erzbischof erste vorbereitende Studienunterlagen, die er durcharbeitet und mit dem Erzbischof bespricht.

Der Erzbischof entscheidet nach diesem Propädeutikum, ob der Kandidat zur Ausbildung zugelassen wird. Dazu kann er den Erzbischöflichen Rat um ein Votum bitten.

Das Propädeutikum kann mit der Erteilung der Tonsur und der Weihe zum Ostiarier beendet werden. Diese Aufnahme in den Klerikerstand gilt als Beginn der eigentlichen internen Ausbildung.

Es ist möglich, dass die Kandidaten ein theologisches Grundstudium (per Fernstudiengang) absolvieren. Die Kosten dafür kann die Kirche leider nicht übernehmen. Eine theologisch fundierte Ausbildung ist aber in der heutigen Zeit unabdingbar.

Darüber hinaus ist die interne Ausbildung möglich, wenn dem Kandidaten ein Fernstudium an einem anerkannten Studieninstitut nicht möglich ist. Sie erfolgt, dem jeweiligen Bildungsstand entsprechend, individuell und findet in den größten Teilen durch Selbststudium statt. Literaturempfehlungen und Skripte werden ausgehändigt.

Das Studium findet an der Bibelschule St.Columban, der gemeinsamen Einrichtung der KKD und der UKK (Unabhängig-katholische Kirche) statt. Hierzu ist eine Anmeldung beim Dekan der Bibelschule notwendig. Die erforderlichen Unterlagen sind dazu beim Dekan einzureichen.

Der Dekan empfiehlt dann dem Erzbischof die Einstufung des Kandidaten in den entsprechenden Studiengang.

Die KKD sieht drei Studiengänge vor, die abhängig von den Neigungen und den Vorerfahrungen des Kandidaten gewählt werden können.

  1. Das Grundstudium: Der Kandidat erhält die grundlegende Ausbildung, um als Diakon oder Priester in der KKD tätig sein zu können. Die Kandidaten, die diese Studienform absolvieren, werden keine Leiter von Seelsorgeregionen werden, sondern werden als „Simplex-Priester“ in den Seelsorgeregionen mitwirken.

  1. Das Hauptstudium: Der Kandidat erhält eine höherwertige Ausbildung und wird dadurch befähigt, eine Seelsorgeregion zu leiten und vollverantwortlich pastorale Mitarbeiter und Diakone zu leiten.

  1. Das hohe Studium: Der Kandidat erhält eine umfassende und universitätsnahe Ausbildung, die ihn intellektuell dazu befähigt, alle Dienste und Ämter in der Kirche übernehmen zu können.

Es ist jederzeit möglich, ausgehend von einer Studienform, die nächst höhere anzustreben und zu absolvieren.

Der Kandidat wird während seines Studiums von einem Ausbildungsbegleiter (Mentor) betreut, der ihn im Studium fachlich begleitet. Dies ist im Regelfall der Dekan der Bibelschule St.Columban. Auf Antrag kann aber auch ein anderer Ausbildungsbegleiter bestellt werden, der vom Erzbischof bestätigt werden muss. Der Mentor / Ausbildungsbegleiter oder der Zweitkorrektor teilen dem Erzbischof den Fortgang des Studiums mit. Hierbei werden keine Benotungen mitgeteilt, sondern einzig, ob die Lehrbriefe mit Erfolg abgeschlossen wurden. Nur im Einzelfall, wenn der Kandidat besondere Schwierigkeiten mit der Erlangung des Abschlusses hat und die Erreichung des Studiums gefährdet ist, nimmt der Erzbischof Einsicht in die Akten, um mit dem Ausbildungsbegleiter und dem Kandidaten nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Die Bibelschule St.Columban ist in Besitz einer Reihe von Lehrbriefen, die zum Studium der Theologie geeignet sind. Die einzelnen Briefe (Hefte) sind mit Hausaufgaben verbunden, die in schriftlicher Form (z.B. elektronisch) an den Mentor gesandt werden müssen. Der Mentor (und ggfs. ein Zweitkorrektor) lesen und korrigieren diese Lehrbriefe. Im Grundstudium besteht die Möglichkeit, die Prüfungen auch in einer anderen Form abzulegen (mündlich oder praktisch mit mündlichen Anteilen). Ist das Studium abgeschlossen, stellt die Kirche bzw. die Bibelschule St.Columban ein innerkirchliches Zertifikat aus.

Das Studium dauert mindestens 12 Monate. Es kann verlängert werden und passt sich so individuell dem Lerntempo des Kandidaten an. Eine Verkürzung bedarf einer Prüfung seitens der Kirchenleitung.

Nach der Hälfte des Studiums kann die Vorbereitung zur Diakonenweihe erfolgen. Hier werden praktische Dinge vermittelt. Ist der Kandidat fähig, die Aufgaben eines Diakons zu übernehmen, soll er die Diakonenweihe erhalten. – Erst ab diesem Zeitpunkt tragen die Kleriker der Keltischen Kirche in Deutschland das äußere Zeichen des Collarhemdes.

Den diakonalen Dienst sollte der Diakon nach Möglichkeit mindestens ein halbes Jahr lang ausüben, bevor er die Priesterweihe erhält.

Vor der Priesterweihe erfolgte eine praktische Prüfung. Diese wird im Regelfall vom Erzbischof der Kirche oder von einem dazu bestellten Vertreter persönlich abgenommen.

Dann erfolgt zu einem individuell festgelegten Zeitpunkt die Priesterweihe.

Unsere Weihen finden ausschließlich für den seelsorglichen Dienst innerhalb unserer Kirche statt, das heißt, wir weihen keine Personen, die nicht anschließend auch im Dienst unserer Kirche stehen wollen.

 

Verfasst als Dekret am 22.5.2017

(Original verfasst: Hövelhof, 29.6.2014, dem Hochfest der Hl. Apostel Petrus und Paulus Modifiziert im April 2014 / Vorläufige Fassung
Ergänzt und überarbeitet am 28.04.2016, Zweite Ergänzung am 8.1.2017, Dritte Ergänzung 22.5.2017
)

 

Das Dekret tritt mit sofortiger Wirkung in der o.g. Form für alle Kandidaten in Kraft, die seit dem 1.1.2017 die Ausbildung / das Studium in der Keltischen Kirche in Deutschland begonnen haben.

Der Erzbischof

+Karl Uwe Eckert+ (Erzbischof der Keltischen Kirche in Deutschland)

 

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Planung ab Oktober 2015


(nicht in Wintermonaten, nur bei gutem, angenehmen Wetter)

Jeden 1. und 3. Samstag im Monat ab 15:00 Uhr
Andacht unter freien Himmel im Ebertpark. Vor größeren Festtagen bitte anfragen, da eventuell Samstagabend Messe am Sitz des KKD.
(in der Nähe des ehemaligen Germaniabades, an der "Bühne" am Bauhof)
ggf. bei besonders schönen Tagen im Sommer auch Abends.
Dauer ca. 20 - 30 Minuten.

Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat ab 17:00 Angebot zur Bibelstunde (45 Minuten Austausch)
ggf. mit gemütlichen Ausklang, Anmeldungen erbeten!
Lokalität je nach Absprache und Ankündigung.

 

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Beiträge für 2017 und Spenden

Anfang 2017 (1. Quartal) wird der neue Beitrag fällig, er bleibt für Mitglieder, die ab dem 1.1.2017 eintreten bei

Betrag: 48 Euro

Mitglieder die ab Juni 2017 eintreten, zahlen für jeden weiteren Monat des Eintrittjahres lediglich 1/12 des Beitrages, d.h. max 24 Euro.
Mitglieder in Gemeinden der KKD, die als eingetragene Vereine organisiert sind, zahlen den hälftigen Beitrag an die KKD,
die andere Hälfte in die Gemeindekasse.

Lieber Klerus, liebe Mitglieder, Freunde und Spender

Der Jahresbeitrag beträgt auch 2017 für euch nur 48Euro im Jahr (und ist im Frühjahr bis spätestens MÄRZ 2017 zu zahlen

(wenn es denn geht im Januar / Februar!) . Es gibt Ausnahmeregelungen und Ermäßigungen für Familien, wobei diese persönlich angepasst werden müssen (Doppelverdiener können einen höheren Beitrag leichter verkraften als Familien mit Kindern)

Anfang 2017 (1. Quartal) wird -aus Fairnessgründen- ein neuer Beitrag für Fördermitglieder erhoben:

Betrag: 12 Euro


Die Fördermitglieder werden einzeln angeschrieben, um sie darauf aufmerksam zu machen!



Hinweis:
Da ja einige Mitglieder auch in Orden / verbundenen und eingeschlossenen Kirchen sind,
werden für diese ggf. Nachlässe auf den Jahresbeitrag im jeweiligen Orden gegeben,
wenn diese selbst Beiträge in erheblicher Höhe erheben.Im Falle des OOC zahlen stattdessen ZUSÄTZLICH zum Beitrag der KKD separat ab 2016 eine Mitgliedsgebühr von nur 12 Euro im Jahr an den Orden (welcher die 48 Euro der üblich zusätzlichen Zahlung an den Orden nachläßt) .  Einzelordensmitglieder (ohne Mitgliedschaft in der KKD)  zahlen stattdessen 60 Euro im Jahr. Der Orden OOC z.B. selbst ist ordentliches Mitglied in der KKD und zahlt dementsprechend auch die volle Mitgliedsgebühr.

Euer Vorstand

Spenden (jederzeit) und Mitgliedszahlungen  bitte auf:

Inhaber: Keltische Kirche in Deutschland e.V
IBAN            DE81441600144729479800
BIC                        GENODEM1DOR
Verw. Zweck: Spende KKD
Bank: Volksbank Dortmund eG

 

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Events 2017 und 2018

Eine gute Tat für dich allein stirbt mit dir
           eine gute Tat für andere aber wird ewig leben!

 

  • Ausflug in die Eifel/benachbarte Ausland mit kleiner Führung / Vorlesung (Termin im Sommer / Spätsommer 2017 von Seiten der Leitung geplant: )
    Anmeldungen erbeten, ansonsten Einzelfahrt! Spenden hierzu mit der Anmeldung erbeten (Wagen wird angemietet).
  • Weihnachsaktion in der Hammer Innenstadt - Thema: "Ein Lächeln auf jedes Gesicht".

  • Aktion im Rahmen "Die FKB und die Ökumene" in Hamm geplant für Mitte/Ende 2017)


  • Anmietung eines Gebetsraumes / Erste Anfragen

  • Synode Pfingsten 2017 (Ort wird noch bekannt gegeben)
    (Übernachtungsmöglichkeiten müssen geplant werden!)

  • Keltenzelten und Freizeiten Planungen in 2017

    in Münzenberg zu Pfingsten (Teil / Abordnung mit Jugendgruppe. Anmeldung DRINGLICH) verlagert auf das Festwochenende an Pfingsten wg. Frost in Vorjahr)Meldungen bitte in Hamm!


    Zusätzlich bei Gelegenheit:
    - Fahrt mit Übernachtung in "the Tent" München (falls kein Chaos ist)
    - oder nach Trier (mit Übernachtung in Pension) Beides für Spätsommer/Sommer bzw. Sommerferien terminiert.

 

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