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Einladung zur außerordentlichen Sitzung der keltischen Kirche in Deutschland
am DIENSTAG, den 31.10.2017 um 12:00 Uhr in Hamm, Saturnstrasse 1 zur Liquidation und Auflösung des Vereines zugunsten der Fusion mit der UKK

Vorgesehene Tagesordnung:

TOP        Thema
1)      Begrüssung, Feststellung Beschlussfähigkeit, Annahme oder Änderung Tagesordnung

2)    Geschäftsangelegenheiten von überragender Bedeutung hier:
    AUFLÖSUNG UND LIQUIDATION DES VEREINES zugunsten der Fusion mit    der Unabhängig-katholischen Kirche e.V.

3)     Beschlussfassung über Geschäftsangelegenheiten von überragender Bedeutung hier:
    AUFLÖSUNG UND LIQUIDATION DES VEREINES zugunsten der Fusion mit der Unabhängig-katholischen Kirche e.V.

4)     Geschäftsbericht des Vorstandes

5)     Ergebnis der Kassenprüfung und Kassenbericht des Prüfers / der Schatzmeisterin

6)     Entlastung des Vorstandes

7)     Ermächtigung des Vorstandes zur Liquidation des Vereines und alle Handlungen,
    die zwecks Fusion notwendig sind.

8 )     Abstimmung über Punkt 7

9)    Sonstiges

 

Veröffentlichung und aktuelle Bekanntmachung der Fusion

Veröffentlichung auf der UKK Seite siehe untenstehend:

 

Am 21.Oktober 2017 unterzeichneten die Erzbischöfe Karl-Michael Soemer (UKK) und Karl-Uwe Eckert (KKD) einen gemeinsamen Vertrag, mit dem die beiden Kirchen fortan eine einzige Kirche bilden.
Die Keltische Kirche Deutschland (KKD) wird als eigenständiges Personalordinariat in der Unabhängig-katholische Kirche (UKK) aufgehen.

Bereits in der Vergangenheit arbeiteten beide Kirchen eng miteinander. Gemeinsame Gottesdienste, Dekrete und eine enge ökumenische Zusammenarbeit gingen der Zusammenführung voraus. Die gemeinsame Priesterausbildung ermöglicht den neuen Kandidaten ein Hineinwachsen in beide Traditionen und erschließt ihnen und damit auch allen Kirchen- und Gemeindemitgliedern den Schatz beider Kirchen.

Mit der Fusion tritt auch das gemeinsame Kirchenrecht, der CICEC [Codex Iuris Canonici Ecclesiae Communiae] in Kraft..

Beide Kirchen behalten auch in Zukunft ihre liturgischen Traditionen bei, um ihre jeweiligen Wurzeln zu ehren.

Den CICEC finden Sie als .pdf-Datei unter diesem Link: https://1drv.ms/b/s!At_OiJRjsuopxgtdVF92T5aMKxz0

Den Text des Fusionsvertrages finden Sie hier: https://1drv.ms/b/s!At_OiJRjsuopxhDAsneVC8ydE1y9

 

Rufnummernunterdrückung? Nein, danke.

Ab sofort werden Anrufe mit Rufnummerunterdrückung ohne Hinweis auf einen Anrufbeantworter geroutet. Sie haben sicher Verständnis dafür, denn wenn sie jemand persönlich sprechen wollen, benötigt dieser ebensoviel Vertrauen und eine Kontaktmöglichkeit: Danke für ihr Vertrauen in uns.

Skype? Ja, bitte.

Ab der Mitgliederversammlung 2016 wird Skype als Teilnahmemöglichkeit zugelassen. Für Teilnahmewillige per Skype (!Begrenzte Anzahl von Teilnehmern) gilt: Rechtzeitig sich bei uns vormerken lassen, via Einweisung anmelden bzw. verbinden und verifizieren. DIe technischen Möglichkeiten zum teilnehmen werden -soweit möglich- seitens der KKD gestellt.

 

 

Diskutiert diesen Artikel im Forum (5 Antworten).

columbans Avatar
columban antwortete auf das Thema: #48910 17 Jun 2013 09:31
Ja nu ... CT war gemeint, auch wenn das MRT ebenfalls bestimmte Atomkerne anregt (ohne schädliche Strahlung, allerdings). Ich sehe es jedenfalls so und kann auch nichts Schlimmes in "religioactive" hinein interpretieren. Ob das nun wg. Atomausstieg in einen (nicht existenten) Zusammenhang gebracht werden könnte, wag ich zu bezweifeln - allerdings ergeben sich da auch Paralellen zum "Religionsausstieg", der ja leider offenbar auch hierzulande vorherrscht. Die Ähnlichkeit ist -wie gesagt- durchaus beabsichtigt, allerdings nur als Metapher für den heiligen Geist und die (christliche) Religion. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, das in die eine oder andere Richtung durchzudenken :). Solange man darüber sprechen und diskuttieren kann, ist der Zweck zu 100% erfüllt: Man erregt Aufmerksamkeit.
Br. Colins Avatar
Br. Colin antwortete auf das Thema: #48908 17 Jun 2013 09:20
Ich glaube nicht, dass das so gesehen werden wird, da auch die Bundesregierung (wenn auch auf Druck) den Atomausstieg beschlossen hat. Im übrigen kann man Röntgen und MRT physikalisch betrachtet nicht in einen Topf mit Radioaktivität werfen. Ich würde dieses Zeichen nicht verwenden.
columbans Avatar
columban antwortete auf das Thema: #48906 17 Jun 2013 08:05
Es soll zwar an radioactive erinnern, aber in positiver Hinsicht: Es soll heilend sein, durchdringend, strahlend, über Jahrtausende beständig, zum Nutzen, unentsorgbar ... sagen wir mal so: Es soll die (positiven) Seiten adaptieren, deswegen ist es ja auch als stilisiertes Kreuz ausgeführt :)

Das nur negative Aspekte berührt werden finde ich auch der Kernenergie nicht ganz gerecht: Ohne Röntgen, Szintigrafie oder MRT würden wir in Medizin und Technik viele Nachteile erleiden. Das der Mensch diese Kerntechnik nicht gut genug kontrollieren kann (oder einfach fahrlässig damit umgeht) ist menschlich ... leider. ;)
Br. Colins Avatar
Br. Colin antwortete auf das Thema: #48837 16 Jun 2013 18:07
Ehrlich gesagt halte ich nichts davon. Das erinnert mich zu sehr an Radioaktivität, die nach Fukushima etc. einen sehr negativen Touch hat.

PAX!
columbans Avatar
columban antwortete auf das Thema: #48767 16 Jun 2013 13:57
Was haltet ihr von der Diskussion?

   

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    2018 feiern wir das 70-jährige Jubiläum des ÖRK. Um möglichst lebendige Berichte und Erzählungen über die ökumenische Gemeinschaft und unseren gemeinsamen Weg aus erster Hand zu bekommen, hat ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit alle Mitgliedskirchen aufgefordert, ihre eigenen Geschichten aufzuschreiben, die wir Ihnen im Laufe des kommenden Jahres präsentieren wollen. Die erste Geschichte dieser Reihe wurde von Gerard Willemsen geschrieben, dem internationalen Direktor der Unionskirche in Schweden.
   

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