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Uncategorised

Sind Bistümer und Gemeinden auch in meiner Nähe?

Ja, in viele502px-The disciples chosen and sent out PD Wikicommonsn, wenn auch nicht allen Gegenden! Unsere Bistümer sind naturgemäß etwas größer, decken sie doch gleich meist mehrere Bundesländer ab. Es gibt kleinere Gemeinden in einigen Bundesländern, diese aktiven Gemeinden beschränken sich momentan (mit Schwesterkirchen) noch grob auf den Raum Nordrheinwestfalen, Südhessen, Thüringen, Berlin-Brandenburg und Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein. Weitere Gemeinden, Einzelmitglieder und Interessenten gibt es im In- und Ausland. Momentan ausgebaut und gesucht werden Gemeinden und -leiter in Baden-Würtemberg, südl. Rheinhessen, Baden-Württemberg und den neuen Bundesländern generell.

Sollte einmal keine Gemeinde der KKD in der Nähe sein, so können sie sich als Gast auch einer der dortigen Gemeinden als Gast anschließen oder selbst eine Gemeinde als Gemeindeleiter gründen.

Mitgliederzahlen

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Die kleinste Gemeinde fängt daher bei uns -wie vor einigen Jahren auch in anderen Kirchen oder der Urgemeinde in Jerusalem- in der Diaspora (griech. Verstreutheit) kleiner und kleinster Gemeinden an, in der Fremde, auf Missionsgebiet und daher beim kleinsten, aber dem wichtigsten Teil der Gemeinde dem Gottesvolk, also bei Ihnen.

 Unsere gezählte Mitgliederzahl am Ende 2016 betrug in Deutschland  knapp über 200 (Gemeindemitglieder, Laien und Klerus mitgezählt) und knapp das Doppelte weltweit,  diese sollen in den kommenden Jahren bis 2020 aber mindestens verdoppelt werden. Die schottische Mutterkirche und andere mit der KKD assoziierte und in Interzelebration stehende Kirchen wie die ACC und deren Orden sind von den Zählungen natürlich ausgenommen, diese Zahl dürfte dann erheblich höher sein.

Leitung der Gemeinden

120px-Triquetra-circle-interlacedDie keltische Kirche und ihre Gemeinden sind mehr als die Summe ihrer Teile, es wird ihr Weg nur durch ihre  Mitglieder, den Klerus und die Tradition bestimmt. Die keltische Kirche existiert nicht durch einen einzelnen Orden (auch wenn die Zentrale zur Bündelung von Aufgaben und der Verwaltung zuständig ist), sondern durch die angeschlossenen Gemeinden und Fraternitäten im Einvernehmen mit dem Klerus, so wie es bei uns Brauch ist. Alle sitzen -wie damals die Apostel- an einem Tisch auf gleicher Augenhöhe.Sie selbst können daran Anteil haben, selbst wenn sie berufstätig sind. Die Gemeinden werden in kleinster Form vom Gemeindeleiter geleitet, ein Prediger/Prädikant. Größere Gemeinden haben in der Regel einen Diakon oder Pastor.

 


Wir suchen derzeit noch ehrenamtliche Vertretungen in allen übrigen Bundesländern!

Angebote und Anfragen bitte nur via Email oder Kontakt an unsere Zentrale in Hamm

webmaster@keltischekirche.de

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LindisfarneChiRiho

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Christ and the Apostles Tiffany Glass Decorating Company c. 1890

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 Kirchengemeinschaft / Ökumene / Organisation

  OrganigrammKKDDie Keltische Kirche in Deutschland ist eine ökumenisch ausgerichtete und lebende Kirche. Sie hat sich den Aufruf des Apostels Paulus zu Eigen gemacht, in dem es heißt: " Bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält" Eph 4,3 .
Sie  ist daher offen für ökumenische Begegnungen im Sinne des Gedankens der "Einen Kirche". Eine feste Struktur sorgt dafür, das alle Partikularkirchen und die ökumenische Bewegung in den Weg der Kirche auf höchster Ebene eingebunden sind.

Mitbestimmung ist bei uns aus den Gemeinden heraus üblich, zur besseren Organisation geschieht diese in mehreren Stufen. In den Gemeinden ist dies als unterste der Gemeinderat. Er klärt alle Dinge, die die  Gemeinde betrifft, natürlich auch die Rückmeldungen und Beschlüsse des Kirchenrates.

Der Kirchenrat, in dem alle Gemeinden und die Leitung mitwirken, wirkt als mittlere Ebene. An ihn werden einerseits alle Theman aus den Gemeinderäten getragen, andererseits auch alle Themen, die der Kirchenkleitung entstammen. Er muß als Bindeglied Abstimmungen durchführen, die Themen beraten und -sofern es organisatorischen Dinge sind, diese nach Möglichkeit umsetzen und regulieren. Auch wird er Rückmeldungen aus den Gemeinden sammeln und diese auch an die Kirchenleitung geben und vice versa.

Die hohe Ebene ist die Kirchenleitung der jeweiligen Teilkirche, die muß letztendlich als Glaubensbewahrer und höchstes Gremium Vorschläge und Abstimmungen beraten und sie umsetzen oder ihrerseits Anordnungen und Vorschläge zu Abstimmungen in den Kirchenrat vorbringen. Sie stimmt dies mit dem Leitungsrat harmonisch ab und informiert diesen.

Als höchste Ebene ist der Leitungsrat vorgesehen, welcher aus den höchsten Bischöfen der einzelnen Teilkirchen besteht. Er besitzt zumeist beratende und abgleichende Funktion zwischen den Teilkirchen und ist das Bindeglied zur Ökumene.

 

Darüber hinaus stellt die KKD eine Webseite für alle Kirchen des Keltischen Christentums zur Verfügung ( https://celticchurch.net ),
sie wird sich auch in ACK Arbeitsgruppen engagieren.

 

 

 

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History  COSA  OOSPP  Clergy  Main

 

Clergy Of The Celtic Church In Scotland

 The Celtic Church In Scotland has clergy all over the British Isles, provding Christian Celtic Worship. All our deacons and priests are fully ordained in the Celtic Apostolic Church and can provide Christian services of the Church.

The map opposite shows the locations of the churches and commmunties of the Celtic Church In Scotland. To view details of our clergy please click on the locations marked on the map.

The locations in the British Isles of our clergy are as follows:

  • Angus
  • Cornwall
  • Edinbrugh
  • Lothian
  • Lanarkshire

 


The Clergy Of The Church

Each of the individual churches and communities of the Celtic Church in Scotland's clergy all provide their own services, under the rule of the Celtic Church.

If you would like to find out more about times of servives, marriages, baptism etc, please contact your local clergy, details of which can be found on the map above or contact the Celtic Church in Scotland direct.

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Timeline

  • Chat

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History  COSA  OOSPP  Clergy  Main

 

Oratory Of Saints Petroc & Piran

A Celtic Ministry, based in West Cornwall, aiming to meet the needs of the Cornish and those living in Cornwall.

It is our wish to show the way down the Celtic path to our Lord and Saviour Jesus Christ. Much of the Celtic way has been lost in the mists of time, but now you may journey with us to rediscover and establish again the Celtic Way in Cornwall.

We are here to help you on your life journey and to facilitate the times of lifes cross roads. The cross roads many know are birth, marriage and death, there are many more times when we may need to find a special way to mark a milestone in our lives. We are happy to help you by being the celebrant at your ceremony.

minicrossSt. Piran: Abbot of Lanpiran

 St. Piran (Born c.AD 480), is the most popular of the Patron Saints of Cornwall (the others being St. Michael and St. Petroc). His family origins are obscure, but the tradition that he came from Ireland is extremely strong. Misguided medieval hagiographers identified him with St. Ciaran of Saighir. Though the two names are arguably the same, an identification with St. Ciaran of Clonmacnoise, whose father is said to have come from Cornwall, is much more likely. Piran's father and mother are both given Irish ancestries. However, his father's name, Domuel, is certainly British and he was probably Prince Dywel ap Erbin of the Royal House of Dumnonia.

Piran spent his younger days in South Wales, where he founded a church in Caer-Teim (Cardiff). He probably received his religious schooling at the monastery of St. Cadog in Llancarfon where he would have met St. Finnian. Piran's mother being of Irish blood, the two presumably got on well and returned together to Ireland where Finnian founded some six monasteries, including his most famous one at Clonard (Meath). Piran-Ciaran lived here before moving on to live with St. Enda on Aran Island and then St. Senan on Scattery Island. He finally founded his own community at Clonmacnoise, "Ireland's University".

Cornish legend tells how, in old age, Piran was captured by the local pagan Irish. Jealous of his miraculous healing powers, they tied a millstone around his neck and threw him off a cliff and into the sea during an horrendous storm. As Piran hit the water, the storm abated and the millstone bobbed to the surface as though it were made of cork! With his new-found raft, Piran set sail for his homeland of Cornwall. He landed at Perran Beach, to which he gave his name, and built himself a small oratory on Penhale Sands at Perranporth, where he performed many miracles for the local people. It was excavated from the dunes during the 19th century, but has recently been reburied for its own protection. He was eventually joined by others seeking solitude and so established the Abbey of Lanpiran.

Piran's rise to be Cornwall's Patron stems from his popularity with the Cornish tin-miners. It is said that Piran himself first discovered tin in Cornwall (or rediscovered what the Romans knew well) when he used a large black Cornish rock to build himself a fireplace. He was amazed to find that, as the flames grew hotter, a trickle of pure white metal began to ooze from the stone. He shared this knowledge with the local people and thus provided the Cornish with a lucrative living. The locals were so delighted that they held a sumptuous feast in Piran's honour where the wine ran like water. Piran was fond of the odd tipple and he is still remembered today in the Cornish phrase "As drunk as a Perraner". The trickling white metal upon its black background, however, remains his most enduring memorial as the White Cross of St. Piran on the Cornish National flag.

Piran founded churches at Perranuthno and Perranarworthal, and a chapel at Tintagel. His holy-well, the "Venton-Barren" was at Probus. He probably also made trips to Brittany where he became an associate of St. Cai. Here, Piran is remembered at Trézélidé, St. Peran, Loperan and Saint-Perran. Arthurian tradition, expounded by Geoffrey of Monmouth, says that he became chaplain to the great King Arthur and was made Archbishop of Ebrauc (York) after St. Samson was exiled by Saxon invasions. If so, it seems unlikely that he ever properly took up his Archiepiscopal See. Traditionally, Piran died at his little hermitage on 5th March though, as this is St. Ciaran of Saighir's Day, his true feast day may have been the 18th November as found in the Launceston Church Calendar. His relics were a great draw to pilgrims but, due to inundation by the sand, they were eventually moved inland to where the Parish Church of Perranzabuloe (St. Piran-in-the-Sands) was built to house them.

 

minicrossDaily Reading

Psalm 80:7-15
Restore us, O God of hosts; let your face shine, that we may be saved! You brought a vine out of Egypt, you drove out the nations and planted it. You cleared the ground for it, it took deep root and filled the land. The mountains were covered with its shade, the mighty cedars with its branches. It sent out its branches to the sea and its shoots to the River. Why then have you broken down its walls, so that all who pass along the way pluck its fruit? The boar from the forest ravages it, and all that move in the field feed on it. Turn again, O God of hosts! Look down from heaven, and see, have regard for this vine, the stock that your right hand planted, and for the son whom you made strong for yourself.

 

minicrossSt. Petroc: Abbot of Lanwethinoc

 St Petroc,(c.468-564), the Patron Saint Cornwall, was a younger son of King Glywys Cernyw of Glywysing. Upon his father's death, the people of Glywysing called for Pedroc to take on the crown of one the country's sub-divisions like his brothers. Petroc, however wished to pursue a religious life and left, with several followers, to study in Ireland.

Some years later, Petroc and his band returned to Britain, landing on the shores of the River Camel in Cerniw (Cornwall). They were directed, by St. Samson, to the hermitage of St. Wethnoc who, seeing Petroc's superior piety agreed to give him his cell in return for Petroc naming the place Llanwethinoc (now Padstow - Petroc's Stow) in his honour. Petroc founded a monastery on the site but, after thirty years there, he decided to go on a pilgrimage to Rome, via Brittany. On his return journey, just as he reached Newton St. Petrock (Devon), it began to rain. Petroc predicted that this would soon stop, but it continued to rain for three days. In penance for such presumption, Petroc returned to Rome, travelled on to Jerusalem and finally settled in India where he lived for seven years on an island in the Indian Ocean.

Petroc eventually returned to Britain (with a wolf companion he had met in India), but may have gone on a further pilgrimage to Ynys Enlli (Bardsey), founding churches at St. Petrox (Dyfed) and Llanbedrog (Lleyn) on the way. Back in Cerniw, with the help of Saints Wethnoc and Samson, he defeated a mighty serpent which the late King Teudar of Penwith had used to devour his enemies. This done, he departed from his monastery at Llanwethinoc (Padstow) to live as a hermit in the woods at Nanceventon (Little Petherick). Some of his fellow monks followed his example at Vallis Fontis (St. Petroc Minor). It was while in the wilderness that a hunted deer saught shelter in St. Petroc's cell. Petroc protected it from the hungry grasp of King Constantine of Dumnonia and managed to convert him to Christianity into the bargain.

Petroc later moved still deeper into the Cornish countryside, where he discovered St. Guron living in a humble cell. Guron gave up his hermitage and moved south, allowing Petroc, with the backing of King Constantine, to establish a second monastery called Bothmena (Bodmin - the Abode of Monks) after the monks who lived there. Petroc eventually died at Treravel, while travelling between Nanceventon (Little Petherick) and Llanwethinoc (Padstow), and was buried at Padstow. The monks there later removed themselves, along with Petroc's body, to Bodmin where his beautiful Norman casket reliquary can still be seen today.

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History  COSA  OOSPP  Clergy  Main

 

 The Celtic Order of Saint Adamnan (COSA) trains and recruits monks and clergy under the watchful eye of its Abbot, The Right Reverend Julian Roche.

As Abbot of the teaching order, Right Rev. Julian interviews those who feel called to Holy Orders and undertakes police checks, etc before 'laying on of hands' (signifying admittance to the order), can take place. He then instructs the Brother or Sister in the practical aspects of becoming a Deacon and/or a Priest, before they become full clergy of the Celtic Apostolic Church.

If you are interested in joining the Celtic Order of St. Adamnan, you should take some time to read over the Rule of Cosa, and then download an application form and return it to The Celtic Church In The Scotland.

read moreFind Out More About the Church

 

 

minicrossThe Rule of COSA

Our Rule is an interpretation of the 6th century Rule of St. Columba

  • 1. Do not do things that please others but do not please God.
  • 2. As far as possible imitate Christ and the Apostles.
  • 3. Pray in a quiet and private place.
  • 4. Develop spiritual relationships with mature Christian men and women.
  • 5. Keep away from those who delight in gossip or criticism.
  • 6. Do not confide in people who are lazy or cannot control their tongues.
  • 7. Be submissive to those God has put in authority over you.
  • 8. Be prepared to die for the faith.
  • 9. Be disciplined, organised and methodical in all that you do.
  • 10. Forgive your enemies and pray for them.
  • 11. Spend some time regularly each day in prayer, good work and reading the Bible.
  • 12. Help those in need.
  • 13. Neither overeat, oversleep or speak more than you have to.
  • 14. Love God with all your heart and strength.
  • 15. Love your neighbour as yourself.
 

minicrossOur Saint: St Adamnan

 The Order is named after the Celtic Abbot of Iona. St. Adamnan, who was born at Drumhome in the county of Donegal in Ireland in the year 625.He entered a monastery there as a Novice, and on completion of his training he took his vows and became a Monk. Some time later Adamnan, moved to the Holy Island of Iona, where he having so impressed his brethren by his hard work and piety, was eventually installed as the ninth Abbot of the monastery in the year 697.

During his time at Iona, Adamnan, gave sanctuary to Alfrid, when the crown of Northumbria was in dispute, after the death of Alfrid’s father, King Oswy, some two years later in 686, when Alfrid had ascended the throne, Adamnan visited him to secure the release of a number of Irish prisoners.

In 688 Adamnan made several visits to English monasteries and was persuaded by St. Ceolfrid to adopt the Roman calendar for fixing the date of Easter, from this time Adamnan worked ceaselessly and with great success, to persuade the Irish monasteries to replace many of the Celtic practices with those of the Roman Church.

He succeeded in convincing the Council of Birr that women should be exempt from wars and that women and children should not be taken as prisoners or slaughtered, the Council named the agreement "Adamnan’s Law".

Adamnan was a scholar, noted for his piety, he wrote A Life Of St. Columba, one of the most important biographies of the Middle Ages, he was also the author of "De locis sanctis", a description of the East which was related to him, by a Frankish Bishop, Arculf, whose ship had been driven of course and went aground near Iona, whilst on his way home from Jerusalem.

Some Scottish historians believe that, St. Adamnan established a monastery at Dull, in Perthshire, although no standing ruins are visible, nor have any been found as yet. Adamnan was, in accordance with Celtic tradition declared a Saint during his own life time, and is also known, in Ireland as St. Eunan, the name Adamnan when translated from the Gaelic means Little Adam (or "Wee Adam").

Adamnan died at his monastery on the island of Iona, on the 23rd day of September in the year of our Lord 704, his feast day being celebrated each year on that date.

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