Wir sind Keltisch-katholisch als keltische Kirche in Deutschland."
"Die keltische Kirche gibt Liebe, die römische Gesetze" (Sprichwort)
Die KKD ist traditionell eine katholische, aber von Rom unabhängige Kirche!
Herzlich Willkommen! Wir als keltische Kirche stehen jedermann offen und sind eine moderne, aufgeschlossene christliche katholische Gemeinschaft. Andererseits ist unsere Kirche aber kircheng
eschichtlich bereits sehr, sehr alt, ist in ihrem Werk und Leben stets bescheiden und besitzt eine eher familiäre, ökumenische Einstellung. Als kleine Kirche mit vergleichsweise wenig Mitgliedern waren wir als gemeinnütziger Verein organisiert und bis zum 17.01.2023 ordentlich im Vereinsregister Hamm eingetragen. Unsere Priester arbeiten ehrenamtlich, wir verwenden ausschliesslich private Mittel, diese werden sparsam eingesetzt. Die keltische Kirche in Deutschland oder kurz KKD genannt, sieht sich als eigenständigen Teil der einen heiligen, katholischen und apostolischen bzw. lateinischen Kirche und gleichermaßen aus Traditionsgründen in gewissen Umfang als unabhängig von Rom an. Sie existiert seit Anbeginn desChristentums in Nordeuropa: Die Apostel und ihre Jünger besuchten früh Irland und Britannien und das keltische Christentum in Irland gab es nachweislich schon, als Nordeuropa noch zu großen Teilen heidnisch war. Der Begriff "Celtic Christianity" (Keltisches Christentum) ist weltweit, besonders aber in Großbritannien, Irland und den USA verbreitet. Er ist auch seit dem Mittelalter in Deutschland als "Schottenkirche" oder als "iroschottisches Christentum" (siehe auch Städtenamen wie Pirmasens, die sich von St. Pirmin ableiteten) hierzulande bekannt. Man erkennt dies an typisch keltischen, christlichen Symbolen wie Hoch- bzw. Keltenkreuzen (wie z.B. das Kleverschusskreuz in Lübeck) und Knoten-/Bandmustern auf Friedhöfen, an den wunderschönen Fenstern in Triskellform (z.B. 3Hasenfenster in Paderborn), und an Verzierungen in Messbüchern, welche häufig Werke iroschottischer Mönche sind. Das Keltenkreuz bzw. keltische Hochkreuz in unserem Logo steht weltweit für das katholische Christentum, man darf sich z.B. bei Kirchen in den USA oder bei Wikipedia davon gerne überzeugen! Die Keltische Kirche in Deutschland wurde als Zweig der Celtic Church in Scotland / Apostolic Celtic Church mit Einsetzung eines Apostolischen Vikars von Seiten des Rt Rev David Stalker gegründet. Aus dieser und in Verbindung mit der KKD entstammen andere, nach iroschottischem Ritus arbeitende Kirchen in Deutschland.
Fassen wir kurz zusammen, woher wir stammen:
- Wir sind eine von Rom unabhängige, alte, keltisch-katholische Konfession ("westliche Orthodoxie") der lateinischen Kirche. Diese bestand bereits lange Zeit, bevor St. Patrick in Irland eintraf.
- Die Verbreitung des iroschottischen (keltischen) Christentums geschah in den ersten Jahrhunderten in Schottland, Irland, Wales, aber auch im frühen Mittelalter in Europa und in Deutschland. Unser Kirchenursprung selbst ist in Schottland.
- Keltische Knoten und das typische Kelten- oder keltische Hochkreuz sind seit mehr als einem Jahrtausend Zeichen unseres keltischen bzw. des katholischen Christentums.
Liturgie und Gottesdienste
Die KKD verwendet eine eigene Liturgie, die zum Einen der katholischen (und evangelischen) im Grunde sehr ähnlich ist, andererseits aber auch einige orthodoxe (bzw. alte iroschottische) Bestandteile enthält.
Im ökumenischen Kontext gilt die Lima-Liturgie. Anerkannt im Zeichen der Ökumene sind ebenso evangelische, als auch katholische oder außerordentliche Formen.
Gottesdienste teilen sich ein in: Andachten, Wortgottesdienste, Wortgottesdienste mit Kommunionspendung und natürlich Messen. Sie finden in kleinen Hauskapellen (Räumen), gemieteten Kirchen oder ggf. unter freiem Himmel statt.
Konfession
Die KKD ist aus der Tradition herrührend eine (alt-)katholisch geprägte Kirche. Sie ist aber in Bezug auf einige, eigen ausgelegte Dogmen und Beschlüsse auch zu großen Teilenreformatorisch geprägt:
- Sie unterstützt die Ökumene und bekennt sich dazu, ist daher offen für Verbindungen und Konkordate auch mit anderen christlichen Kirchen (z.B. Orthodoxe, katholische, Evangelische, Unabhängig-Katholische, freikirchliche usw. ), sofern diese sich auch zur Ökumene bekennen und diese fördern.
- Sie bekennt sich zum apostolischen, nicänischen (großen), athanasischen und ggf. auch in Kurzform altrömischen Glaubensbekenntnis.
- Sie bekennt sich zu den 7 alten Sakramenten der Kirche: Taufe, Firmung (Myronsalbung/Konfirmation), Eucharistie (Abendmahl), Beichte, Krankensalbung, Ehe und Weihesakrament. Diese werden aus nach den Richtlinien des Rituale Romanum durchgeführt und sind nach unserem (bzw. altkatholischen) Verständnis als gültig anzusehen.
- Sie bekennt sich zu den 4 kleinen Weihen (Ostiarier, Lektor, Exorzist, Akolyth), dem Subdiakon als Übergang zu den großen Weihen und den 3 großen Weihen als Diakon, Priester und Bischof (Klerus)
- Sie bekennt sich zur apostolischen Sukzession aus verschiedenen Linien, prominente Linien sind hierbei die Thuc Linie, sowie Mathew, Vilatte, Maas, Lee u.a. (siehe Sukzession)
Gleichberechtigung und Verständnis
"Jeder Mensch ist anders, unter Gott sind alle gleich"
Wie sie bemerken, benutzen wir hier -genderunabhängig- die männliche Anredeform. Dies ist offen gestanden bei uns eine rein traditionelle Festlegung, denn man muss nicht mit * und/oder anderen Zeichen die weibliche oder gar sächliche Anredeform benutzen, nur um Gleichberechtigung zu leben. In der KKD sind alle Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, Ethnie, Beruf oder Präferation gleich und sind Teil der Kirche. Dies ist beim Priesteramt ebenso, wie auch im Empfang der Segen und Sakramente oder als Mitglied.
"Jesus hörte das und antwortete: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken!"
Wir bemühen uns ebenso Behinderte oder Kranke, auch Menschen mit schwierigen Lebenswandel oder in Armut zu integrieren, sofern es die Umstände erlauben sogar als aktiv Tätige. Gemäß Matt 9,12 gilt hier die Barmherzigkeit und Nächstenliebe als unsere Richtlinie. Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen und Kirchen dem nacheifern würden.
Pastorales Leben der KKD.
"Eine Tat für dich allein stirbt auch mit dir, eine Tat für andere aber wird ewig leben."
Keltische Mönche waren stets bescheiden, maßvoll und geduldig. Tugenden wie Einsamkeit und Askese formten ihre Gläubigkeit. Die pastorale Hilfsbereitschaft ist sprichwörtlich. Einfache Leute wie sie standen Gott und unserem Herren Jesus in Gebet und Tat sehr nahe.Aus einem ähnlichen Menschenschlag wählte Jesus wohl vor langer Zeit seine ersten Apostel. Das Wirken unserer Wanderbischöfe und Apostel ist hierzulande sichtbar. Ihre Namen stecken in Städten wie Schotten, Pirmasens oder St. Gallen. Flüsse wie Rhein, Neckar oder Ruhr oder der Karren sind keltischen Ursprungs. Namen wie Jennifer, Fiona, Gwen, Kai und Liam sind zeitlos beliebt. Die neue Mission der Celtic Church in Scotland belebte hier 2012 erneut unsere Kirche und errichtete hier eine erste, neue kleine Gemeinschaft.
"Gott schenkte dir das Gesicht, aber Lächeln musst du selbst."
Eingesetzte Priester der keltischen Kirche KKD sind zumeist werktätig. Sie kommen kirchenseitig mit geistiger und nicht weltlicher Belohnung aus! Laien, Diakone, Priester, Bischöfe in Deutschland bestreiten daher ihren Lebensunterhalt durch Berufstätigkeit und nicht aus Kirchenmitteln selbst. Sie sind durchweg Ehrenamtler. Die Ausstattung von Gemeinden und Hauskirchen wird zu 100% aus Mitgliederbeiträgen und freiwilligen Spenden und nicht zuletzt aus eigener Tasche finanziert, direkte Steuermittel oder staatliche Unterstützung gibt es aufgrund der Größe schon nicht. Messen der Gemeinden finden daher in "Hauskirchen" statt. Diese werden zumeist private Kapellen, Wohn- oder Mieträume sein. Trotz dieses engen Budgets unterstützt die KKD jährlich viele Projekte und Seiten. Dies alles geschieht zudem kostenlos ohne Werbung, das Internet ist hierbei Infotafel, Sprachrohr und zentraler Treff- und Austauschpunkt.
Fassen wir kurz zusammen:
- Keltische Mönche und Kleriker sind bescheiden und katholisch, deren früheres Wirken ist hier an vielen Städtenamen und Hinterlassenschaften, sowie Kirchen noch sichtbar.
- Es gibt die KKD hier erst seit 2012. Sie besitzt Kapellen: Zumeist sind dies private und angemietete Räume, teilweise geschehen Andachten auch unter freien Himmel.
- Einfache sparsame Ausstattung der Gebetsräume und der Kleriker ist üblich. Werte wie Hilfsbereitschaft, Gemeinnützigkeit. Bescheidenheit werden als Ehrenämter gelebt.
Über Sakramente der keltischen Kirche
"Ich glau
be an die eine heilige, katholische und apostolische Kirche"
Unsere Konfession kennt die gebräuchlichen Glaubensbekenntnisse. Gebete und Texte der römischen, evangelischen und der orthodoxen Christen werden benutzt: Das apostolische und Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis, Vaterunser, Gloria, Kyrie. Ebenso werden andere, frühchristliche und tridentinisch katholische Liturgien gepflegt. Unsere Liturgie enthält u.a. auch einen modernisierten gallischen bzw. "keltischen" Ritus. Dieser entspricht weitgehend dem katholischen Novus Ordo. Ein besonderes Kennzeichen ist die sorgfältige Vorbereitung des Opfers (ggf. auch vor der eigentlichen Messe). Die in alten Zeiten immer vorab praktizierte Segnung des Raumes ist auch gestattet.
"Möge Gott auf dem Weg, den du gehst, vor dir her eilen."
Die keltische Kirche erkennt die 7 alten ökumenischen Konzile des Christentums an. Deren Beschlüsse werden in unserer Auslegung als gültig umgesetzt. Wir respektieren darum auch die Dogmen und Tradition der heutigen römisch katholischen Nachfolgerin, aber auch die Reformationsbemühen der evangelischen Kirchen. Die Sakramente werden nach katholischer Vorgehensweise erteilt: In aller Regel erfolgen diese mit von uns nach dem Pontifikale Romanum konsekrierten, ordinierten Priestern mit gültig empfangener, römischer Sukzession. Verheiratete und Ledige, Männer und Frauen dürfen wie in evangelischen Kirchen üblich unter unseren Priestern sein, der Zölibat ist freiwillig.
Von der keltischen Kirche in Deutschland erteilte Sakramente
- Taufe: Wir praktizieren die Taufe als Kindertaufe. Wir bieten alternativ, falls das Kind später selbst entscheiden soll, eine Kindersegnung an. Die Erwachsenentaufe wird nach üblichen Ritual würdig durchgeführt. Wirerkennen die Taufen anderer Kirchen an: Sie sollen trinitarisch durchgeführt und jener römisch-katholischen vergleichbar sein.
- Firmung: Sie wird vom Bischof mit Salbung katholisch durchgeführt. Die Konfirmation wird als Teilerfüllung anerkannt. Eine Salbung von Konvertiten wird -falls nötig- nachgeholt. Dies geschieht meist gemeinsam bedingt ergänzend bei der ersten Kommunion.
- Kommunion: Sie wird unter beiderlei Gestalt (Hostie und Wein) gefirmten Gläubigen gereicht. Auch Geschiedenen wird sie nicht verwehrt. Der Leib Christi ist bei uns nach Transsubstantiation in Realpräsenz anwesend. Die Mundkommunion ist aus diesem Grund die Regel. In Ökumenischen Feiern sehen wir die Eucharistie anderer mit uns daher als offenes Abendmahl bzw. Agape (mit geistiger Kommunion) an. Die Handkommunion ist dort gestattet.
- Ehe: Wir sind reformwillig. In jenen Punkt sind wir ähnlich der alt-katholischen und evangelischen Denomination eingestellt. Wir trauen auch (rechtlich) Geschiedene. Wir trauen aus Gewissensgründen nicht gleichgeschlechtlich, richten aber Fürbittgottesdienste dafür aus. Eine typisch keltische Form der "Verlobung" bzw. Bindung wird von uns auch angeboten.
- Weihe: Wir weihen beiderlei Geschlecht, auch Verheiratete. Wir fordern dabei nicht das Zölibat, es darf natürlich freiwillig eingehalten werden! Es gibt bei uns die üblichen hohen Weihen. Geeignete Ausbildungen bei anderen Kirchen und Instituten (z.B. Laudiuskurs, Domschule etc.) werden stets anerkannt. Niedrige Weihen werden bei uns nach alter katholischer Sitte gesegnet.
- Krankensalbung: Diese wird nebst der Krankenkommunion und Seelsorge in traditionell katholischer Weise durchgeführt.
- Beichte: Keiner muss unbedingt beichten, aber alle dürfen! Einige sollten es sicherlich auch. Den Sünder zu verstehen, zu bessern und ihn nicht zu verdammen: Das ist wahre keltische Nächstenliebe. Die Beichte kann einzeln vor dem Gottesdienst oder als Gemeinschaftsbeichte im Gottesdienst abgelegt werden. Das Beicht- und Seelsorgegeheimnis gilt bei uns als unverletzlich.
- Wir haben Gleichberechtigung von Mann und Frau im Amt, es gibt bei uns also auch verheiratete Kleriker. Auch körperlich behinderte oder benachteiligte Personen erhalten den Zugang zu priesterlichen bzw. kirchlichen Ämtern.
Zusammengefasst:
- Im Glauben und Einstellung sind wir tief katholisch. Wir respektieren -ähnlich der Einstellung der Orthodoxie dazu- den Papst als Bischof von Rom mit Ehrenrang als Gleicher unter Gleichen und sehen die römisch-katholische Kirche als die Weltkirche an. Unsere Eucharistie ist nach allgemeinen, katholischen Maßstäben gültig. Wir sind im Besitz einer gültigen Sukzession. Weihen unserer Kleriker aus dieser Linie heraus mögen aus der Sichtweise Roms unerlaubt sein, dies ist für uns -da der Stuhl in Rom für uns nicht kirchenrechtlich bindend ist- aber ohne Belang. Wir führen mehrere unabhängige, anerkannte apostolische Weihelinien wie z.B. jene von Bischof Thuc, sowie auch andere altkatholische und orthodoxe Linien. Darum gilt: Da der römische Pontifex nicht unser juristisches Oberhaupt ist, bedürfen wir darum auch keiner separaten Erlaubnis. Die Thuc-Sukzession ist aufgrund besonderer Umstände ihrer Entstehung unzweifelhaft (auch unter römischen Maßstäben) als gültig zu betrachten.
- Es gibt die gebräuchlichen Glaubenskenntnisse der großen Kirchen, ebenso Gebete und eigene Messbücher. Sie sind zumeist ökumenisch (und in katholischer Tradition) ausgerichtet.
- Wir erkennen die 7 ökumenischen Konzile als gültig an. Dies geschieht in heutiger Interpretation im Sinne der z.B. altkatholischen Kirche.
- Wir legen oftmals nach reformierten bzw. altkatholischen Verständnis katholische Dogmen und Lehren aus.
- Die Auslegung der Sakramente geschieht im (alt-)katholischen Sinn. Eine Wiederheirat (gemäß Orthodoxie) ist möglich, auch Geschiedene dürfen selbstverständlich kommunizieren.
Die Ökumene ist ein Grundpfeiler der keltischen Kirche
"Wenn Gott den Menschen misst, dann legt er das Maßband nicht um den Kopf, sondern um das Herz"
Gemeinsamkeit und Nächstenliebe wird bei uns in der KKD gelebt. Das Miteinander im Namen Christi soll Wirklichkeit werden. Wir fördern die Ökumene mit (frei-)katholischen, reformierten, lutherischen, evangelischen, altkatholisch
en oder gar orthodoxen Kirchen. Andere Konfessionen sind unsere Geschwister mit gleichem Ziel. Unsere Verbindungen werden stets gut und seriös ausgewählt.
Die sachliche Aufklärung und Katechese über die Kirche und Ethik, auch über etwaige Selbstdarsteller, neureligiöse Gruppen oder "Sekten" mit fragwürdigen Weltsichten, sowie eine fundierte Ausbildung daruber ist uns sehr wichtig. Die KKD betrieb darum auch bis ca 2020 für Priesteranwärter selbst eine kleine Bibelschule Columban, erkennen aber auch gesicherte Schulungen anderer Kirchen an. Richtschnur ist uns stets die christliche Lehre der Bibel (eingeschlossen Bibelkritik) und die katholische Tradition der Kirchengeschichte: Inhalte wie systematische und praktische Theologie, das kontemplative Gebet, und geschichtliche, liturgische Grundlagen sind selbstverständlich. Unsere Bibelschule war und ist bei den mit uns assoziierten Kirchen anerkannt, sie war eine eigene, private (Fort-)Bildungseinrichtung unserer Kirche. Hier auf den nachfolgenden Seiten finden sie Unterrichtsmaterial zum Studium, wir empfehlen natürlich aber auch die Bildungseinrichtungen der "grossen" Kirchen.
Das Obige in einzelne Stichpunkte gefasst:
- Wir leben die Unterstützung der ökumenischen Bewegung, möchten Teil des einen Leibes Christi sein und pflegen Verbindungen zu anderen Kirchen.
- Information über neue religiöse Bewegungen, Katechese, Lebens- und Familienberatung, Diakonie und Seelsorge, aber auch eine ausreichende Ausbildung sind uns wichtig.
- Wir haben eine eigene staatlich nicht anerkannte Aus- bzw. Fortbildung zum Priester und akzeptieren auch Kurse anderer Kirchen. Wir besitzen ein eigenes kirchliches Regelwerk und eine (Kirchen-) Satzung.
- Wir sind momentan in Deutschland in der Aufbauphase, hatten und haben Gemeindemitglieder in der Diaspora, Neugründungen von Gemeinden sind stets willkommen.
Die keltische Kirche unterstützt ausdrücklich die Ökumenische Bewegung (ein „urkirchliches Modell“ einer christlichen Gemeinde und eine "Idealkirche"). Sie gehört dieser aktiv als einen Leib Christi und damit der Ökumene weltweit an. Wir haben viele Teilkirchen, Kirchengemeinschaften und unterstützen den ÖRK und die FKB. Mitbestimmung geschieht über die Mitgliedschaft und (so Gott eines Tages will) über eine neue, zukünftige Jahresversammlung (Synode).
Mögen sie wie der keltische Heilige Sankt Patrick in einem Kleeblatt die Trinität und alle Kirchen als Kleeblätter in einem Stamm vereint sehen: Im Namen des Vaters, Sohnes und des Heiligen Geistes möge sie im Frieden mit Ihnen sein!
"Mögen gute Freunde immer in deiner Nähe sein."

